Der Unterschied zwischen dem Unmöglichen und dem Möglichen liegt in der Entschlossenheit einer Person.

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19. Mai 2019

It’s been some challenging weeks lately but finishing on top at Challenge Lisboa hopefully makes a good end... 😉
Happy to enjoy those moments of racing again.
... Siehe mehrSiehe weniger

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Goennen es dir. Hochverdient pokerstreich die vorbereitung.abbruch neuanlauf ohne unnoetiger kraefteverschleiss! Congrats!

Gratuliere! Super!

Wau super! Gratulierä 👍

glückwunsch👍🏽👏👏

Congratulations

Cool

Gut gemacht 👍

congratulation

Gratulation👏

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06. Mai 2019

Enttäuschung an der Langdistanz WM in Spanien

Leider verlief der Wettkampf in Pontevedra nicht wie erwünscht und ich musste das Rennen vorzeitig aufgeben. Anbei einige Einblicke in Wettkampfgeschehen...

Das Schwimmen im Fluss und die Umstände mit der Strömung waren ungewöhnlich. Die 14 grädige Wassertemperatur verursachte eine Verkürzung von 3km auf 1.5km, was auch die Gruppenbildung auf dem Rad begünstigten sollte.

Kurzerhand entschloss ich mich, auf das Einschwimmen zu verzichten, da auch die Lufttemperatur nur knapp 10 Grad aufwies. Stattdessen setzte ich eine warme Mütze auf und versuchte, mich bestmöglich an Land aufzuwärmen. Mindestens der Schneefall von zu Hause blieb uns verschont, stattdessen lachte die Sonne vom wolkenlosen spanischen Himmel. Offensichtlich startete ich nicht von der optimalen Startposition aus und die ersten 100m schien ich in der Strömung beinahe still zu stehen, während auf der andren Startseite die Post abging. Dafür durfte ich mich später von hinten durch das Feld pflügen und durch die zahlreichen eingefangenen Kopfnüsse bin ich dann nach einigen Minuten endgültig im Wettkampfmodus angekommen.

Beim Radfahren bildete sich vorne bereits eine mehrköpfige Spitzengruppe mit den Hauptfavoriten, was bei 10m Windschatten Abstand vor allem in den schnellen Passagen des anspruchsvollen Kurses eine grosse Energieersparnis bedeutet für die folgenden Athleten. Ich wusste, dass meine beste Chance für das erfolgreichste Abschneiden darin besteht, auf den Hauptfavoriten Javier Gomez beim Radfahren eine Differenz herauszufahren für die abschliessenden 30 Laufkilometer. Ich konnte daher nicht zu lange zuwarten und musste schauen, dass ich zurück nach ganz vorne komme. Meine Beine fühlten sich toll an und es gelang mit dann auch quasi im Alleingang, die knapp 2 Minuten zuzufahren. Bei diesem offensiven Vorgehen mit dem ambitionierten Wettkampfziel war ich mir auch bewusst, dass ich damit ein Risiko eingehe. Quasi einen Haufen starker Athleten nach vorne zu ziehen, mit viel weniger Kraftaufwand und Energieverschleiss von ihrer Seite her. Aber die grössten Blumentöpfe gewinnt man halt nur, wenn man bereit ist, volles Risiko einzugehen und aufs Ganze zu gehen! Auf jeden Fall wollte ich mir nichts vorwerfen müssen. Ich fuhr gleich an der Spitzengruppe vorbei und verschärfte das Tempo weiter. Leider zerschlug sich meine Hoffnung ein wenig, denn die Gruppe wurde nicht weiter ausgedünnt, sondern konnte später in seiner ganzen Grösse wieder aufschliessen. Fortan konzentrierte ich mich die letzten Kilometer auf das abschliessende Laufen und eine gute Verpflegung.

Während ich hier regelmässig los lief, war das Tempo der meisten anderen Athleten horrend, die versuchten, mit Gomez mitlaufen. Dieser lief letztlich, frenetisch unterstützt von vielen Tausenden von Zuschauern in den Gassen von Pontevedra, in einer anderen Liga und einem uneingeschränkten Heimsieg entgegen. Gelegentlich wähnte ich mich schon eher an einem Strassenfest denn an einem Triathlon! Auf den letzten 10km des Rennens überschlugen sich die Ereignisse und das Klassement, denn praktisch sämtliche Athleten ganz vorne ausser Gomez brachen ein und verloren noch viel Zeit und zahlreiche Rangierungen. Ich selber hatte aber mehr mit meinen immer stärker auftretenden Schmerzen an der Hüfte zu kämpfen. Schon bald wurde mir klar, dass ich damit meine ganze Saison gefährden könnte und fasste den harten, aber letztlich einzig richtigen Entscheid, das Rennen vorzeitig zu beenden. Nach der ganzen umfangreichen Vorbereitung, den grossen Ambitionen und dem letztlich tollen Formstand eine riesige Enttäuschung!

Vor dem Race waren meine Beschwerden, herrührend vom Auto, das mich in den USA angefahren hat, oberflächlich praktisch vollständig verschwunden. Obwohl mein Körper vor jeder Therapie wieder einen Beckenschiefstand aufwies, schien die Sache auch in den Trainingseinheiten überstanden. Aber offensichtlich bin ich nicht mehr 20 Jahre alt und mit der harten Vorbelastung auf dem 120km langen Radsegment im Wettkampf konnte ich dann beim Laufen muskulär nicht mehr die nötige Spannung halten bzw. kompensieren, um die Disbalance zu kompensieren.

Letztlich gehören solche Enttäuschungen ebenso zum Spitzensport und ich schaue bereits wieder nach vorne. Glücklicherweise habe ich ein gutes Team um mich herum und ich bin zuversichtlich, die gesundheitlichen Herausforderungen bald vollständig in den Griff zu kriegen und meine Form noch in entsprechende Erfolge ummünzen zu können. Entscheidend ist, dass man an Herausforderungen wächst und sich nicht davon unterkriegen lässt. Eine Lektion, die man nirgends so schnell lernt wie im Spitzensport, dafür aber für sein ganzes Leben anwenden darf 😉

Bis bald, euer Ruedi
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Enttäuschung an der Langdistanz WM in Spanien

Leider verlief der Wettkampf in Pontevedra nicht wie erwünscht und ich musste das Rennen vorzeitig aufgeben. Anbei einige Einblicke in Wettkampfgeschehen...
 
Das Schwimmen im Fluss und die Umstände mit der Strömung waren ungewöhnlich. Die 14 grädige Wassertemperatur verursachte eine Verkürzung von 3km auf 1.5km, was auch die Gruppenbildung auf dem Rad begünstigten sollte. 

Kurzerhand entschloss ich mich, auf das Einschwimmen zu verzichten, da auch die Lufttemperatur nur knapp 10 Grad aufwies. Stattdessen setzte ich eine warme Mütze auf und versuchte, mich bestmöglich an Land aufzuwärmen. Mindestens der Schneefall von zu Hause blieb uns verschont, stattdessen lachte die Sonne vom wolkenlosen spanischen Himmel. Offensichtlich startete ich nicht von der optimalen Startposition aus und die ersten 100m schien ich in der Strömung beinahe still zu stehen, während auf der andren Startseite die Post abging. Dafür durfte ich mich später von hinten durch das Feld pflügen und durch die zahlreichen eingefangenen Kopfnüsse bin ich dann nach einigen Minuten endgültig im Wettkampfmodus angekommen.

Beim Radfahren bildete sich vorne bereits eine mehrköpfige Spitzengruppe mit den Hauptfavoriten, was bei 10m Windschatten Abstand vor allem in den schnellen Passagen des anspruchsvollen Kurses eine grosse Energieersparnis bedeutet für die folgenden Athleten. Ich wusste, dass meine beste Chance für das erfolgreichste Abschneiden darin besteht, auf den Hauptfavoriten Javier Gomez beim Radfahren eine Differenz herauszufahren für die abschliessenden 30 Laufkilometer. Ich konnte daher nicht zu lange zuwarten und musste schauen, dass ich zurück nach ganz vorne komme. Meine Beine fühlten sich toll an und es gelang mit dann auch quasi im Alleingang, die knapp 2 Minuten zuzufahren. Bei diesem offensiven Vorgehen mit dem ambitionierten Wettkampfziel war ich mir auch bewusst, dass ich damit ein Risiko eingehe. Quasi einen Haufen starker Athleten nach vorne zu ziehen, mit viel weniger Kraftaufwand und Energieverschleiss von ihrer Seite her. Aber die grössten Blumentöpfe gewinnt man halt nur, wenn man bereit ist, volles Risiko einzugehen und aufs Ganze zu gehen! Auf jeden Fall wollte ich mir nichts vorwerfen müssen. Ich fuhr gleich an der Spitzengruppe vorbei und verschärfte das Tempo weiter. Leider zerschlug sich meine Hoffnung ein wenig, denn die Gruppe wurde nicht weiter ausgedünnt, sondern konnte später in seiner ganzen Grösse wieder aufschliessen. Fortan konzentrierte ich mich die letzten Kilometer auf das abschliessende Laufen und eine gute Verpflegung. 

Während ich hier regelmässig los lief, war das Tempo der meisten anderen Athleten horrend, die versuchten, mit Gomez mitlaufen. Dieser lief letztlich, frenetisch unterstützt von vielen Tausenden von Zuschauern in den Gassen von Pontevedra, in einer anderen Liga und einem uneingeschränkten Heimsieg entgegen. Gelegentlich wähnte ich mich schon eher an einem Strassenfest denn an einem  Triathlon! Auf den letzten 10km des Rennens überschlugen sich die Ereignisse und das Klassement, denn praktisch sämtliche Athleten ganz vorne ausser Gomez brachen ein und verloren noch viel Zeit und zahlreiche Rangierungen. Ich selber hatte aber mehr mit meinen immer stärker auftretenden Schmerzen an der Hüfte zu kämpfen. Schon bald wurde mir klar, dass ich damit meine ganze Saison gefährden könnte und fasste den harten, aber letztlich einzig richtigen Entscheid, das Rennen vorzeitig zu beenden. Nach der ganzen umfangreichen Vorbereitung, den grossen Ambitionen und dem letztlich tollen Formstand eine riesige Enttäuschung!

Vor dem Race waren meine Beschwerden, herrührend vom Auto, das mich in den USA angefahren hat, oberflächlich praktisch vollständig verschwunden. Obwohl mein Körper vor jeder Therapie wieder einen Beckenschiefstand aufwies, schien die Sache auch in den Trainingseinheiten überstanden. Aber offensichtlich bin ich nicht mehr 20 Jahre alt und mit der harten Vorbelastung auf dem 120km langen Radsegment im Wettkampf konnte ich dann beim Laufen muskulär nicht mehr die nötige Spannung halten bzw. kompensieren, um die Disbalance zu kompensieren. 

Letztlich gehören solche Enttäuschungen ebenso zum Spitzensport und ich schaue bereits wieder nach vorne. Glücklicherweise habe ich ein gutes Team um mich herum und ich bin zuversichtlich, die gesundheitlichen Herausforderungen bald vollständig in den Griff zu kriegen und meine Form noch in entsprechende Erfolge ummünzen zu können. Entscheidend ist, dass man an Herausforderungen wächst und sich nicht davon unterkriegen lässt. Eine Lektion, die man nirgends so schnell lernt wie im Spitzensport, dafür aber für sein ganzes Leben anwenden darf ;-)

Bis bald, euer RuediImage attachmentImage attachment

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Gut geschrieben! Gute Erholung!

Danke für die anschauliche Schilderung des Rennens. Ich wünsche dir gute, nachhaltige Regeneration und eine erfolgreiche Fortsetzung der Saison.

Hi Rudi Wünsche Dir gute Genesung auf dass die Hüfte künftig hält !

Gute Erholung und danke für deine tollen und spannenden Rennberichte.Verfolge die immer mit viel Interesse, man kann ja als Hobby Triathlet auch immer was dabei mitnehmen😉Ich habe ja mal ein Neopren von Dir gekauft, das war noch zu beginn meiner aktiven Triathlon Zeit vor rund 10 Jahren😉 Liebe Grüsse und weiterhin ein erfolgreiche Saison, Thomas

Gute Genesung und eine schöne Heimreise in die Schweiz. Du wirst schon eine gute Saison noch ablegen .👍

Gute Erholung 🍀, mir gefällt wie Du deine Wettkämpfe in der Öffentlichkeit niederschreibst, das gibt mir oder auch anderen ein besseres gesamt Bild von deiner Sportlichen Belastung 💪, das mit denn Laufsplits fällt mir auch bei anderen Veranstaltungen auf, die werden immer Schneller 🤯 Bis zum nächsten Wettkampf wünsche ich Dir gute Genesung 😉

Ein warer Profi, der auch bei schwierigen Entscheidungen „das Ganze sieht“. Hut ab Ruedi...und für viele Ambitionierte Athleten ein gutes Vorbild

Vielen Dank für den tollen Bericht. Ich wünsche Dir gute Erholung/Genesung. Irgendwann ist die gebührende Belohnung bereit. 👍

Einmal mehr ein Superrenbericht! Danke dafür. Wir hoffen dass du dich schnell und vollständig erholst, sodass du deine nächsten Rennen in Top Verfassung antreten und dein Potential allen zeigen kannst. ich werde auch beim nächsten Rennen entweder live oder am Compi dabei sein und stolz auf dich sein! Liebe Gruess Rolf und Silvia

Toi Toi Toi gute Erholung und einen tollen nächsten Wettkampf wünsche ich dir💪🏼

Gute Erholung und dann weiterhin viel Erfolg Ruedi🙏... 🚀💪

super sympathisch geschrieben 👌❗️❗️❗️ gute genesung und alles gute für die restliche saison 🔥💪🏼

Gute Erholung und Besserung 😊

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04. Mai 2019

A DNF always sucks, especially at your key races, even when you know it is the only right decision.
I made my way back into the lead positions on the bike only to realize the hip issues from my crash still have not completely healed out under race effort. It was a hard decision to eventually drop out in the run with the health issues getting worse. But not to risk the season was certainly the only right decision.

At the moment, I am very disappointed. Also for not being able to give something back to the people that support me with their best effort and time day by day. With some distance I might be proud on today`s performance and the race spirit I put on the line on the bike. You should never negret to go for it and chase the biggest goals... The reward and satisfaction sometimes come in different ways.

Pontevedra definitely did not disappoint. A unique race experiene with this amazing crowd and with local Javier Gomez the well deserved Long Distance World Champion.
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A DNF always sucks, especially at your key races, even when you know it is the only right decision.
I made my way back into the lead positions on the bike only to realize the hip issues from my crash still have not completely healed out under race effort. It was a hard decision to eventually drop out in the run with the health issues getting worse. But not to risk the season was certainly the only right decision.
 
At the moment, I am very disappointed. Also for not being able to give something back to the people that support me with their best effort and time day by day. With some distance I might be proud on today`s performance and the race spirit I put on the line on the bike. You should never negret to go for it and chase the biggest goals... The reward and satisfaction sometimes come in different ways.

Pontevedra definitely did not disappoint. A unique race experiene with this amazing crowd and with local Javier Gomez the well deserved Long Distance World Champion.Image attachmentImage attachment

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It had to be difficult decision but the only possible. You did the best for this race and other are before you! Take care!

That's very hard, can understand that you're dissappointed.. Wishing you a good recovery and get well soon!!

Recover fast ...

Get well soon, waiting for you is Challenge Lisboa! 💪

Ich verstah din Frust! Erhol dich ganz guät und Kopf hoch 🙂

No regrets. You gave your best!

Hard but good decision, keep going!

Head up... there is a real big gaol this season 😉

Intelligenter Entscheid Ruedi und einen Wild kommt dafür umso stärker zurück..💪

Gute Besserung Ruedi!

Well done anyway Ruedi - and health always has priority👍

Gesundheit geht immer vor! Kurier Dich gut aus! All the best vom Sommer 🤙

Gute Besserung!!!!!

Gueti Besserig 🍀

Gute Entscheidung und gute Besserung!

Gute Entscheidung, auch wenn sie natürlich schwer fällt. Wünsche Dir Geduld und rasche Genesung. Das macht Dich nur noch stärker.

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03. Mai 2019

All ready and set here in Pontevedra/ESP
My third Long Course World Champs representing Switzerland. 3km river swim in 14C temperature, 120km undulating and windy bike and 30km parkrun to finish off a challenging Saturday morning in sunny Spain.

Follow the action live on triathlon.tv and triathlon.org. Start time will be 8am local time/MEZ

Viva la suiza!
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All ready and set here in Pontevedra/ESP
My third Long Course World Champs representing Switzerland. 3km river swim in 14C temperature, 120km undulating and windy bike and 30km parkrun to finish off a challenging Saturday morning in sunny Spain.

Follow the action live on triathlon.tv and triathlon.org. Start time  will be 8am local time/MEZ

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Good luck !!!

Good luck Ruedi 💪

All the best...

See you on course And yes the water is refreshing

Go get them boy! You’re strongman!

Good luck and good race!

Buena suerte👍

viel Glück

Ein bisschen schneller schwimmen, dann ist es nicht so frisch.😉Wünsche Dir viel Erfolg.

Viel Glück 🍀!

Viel Glück Ruedi💪🏼💦

Hopp ruedi!

Ruedi lass es krachen....Swiss Power 🇨🇭👍

Gooooo Ruedi !

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20. Apr 2019

Im Team zum Erfolg, seit über fünf Jahren.
More than 5 years of closely working with the people from DT Swiss already. Thanks to their enthusiasm, Swiss precision and professionalism, it is no coincidence they have developed arguably the best and fastest aerowheels in the market. Lucky me to call them my weapon of joice and also joining such a great team 😀
📷 tailruntom

#engineeringperformance #ambitiouscyclist #competitiveedge
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Im Team zum Erfolg, seit über fünf Jahren.
More than 5 years of closely working with the people from DT Swiss already. Thanks to their enthusiasm, Swiss precision and professionalism, it is no coincidence they have developed arguably the best and fastest aerowheels in the market. Lucky me to call them my weapon of joice and also joining such a great team 😀 
📷 tailruntom 

#engineeringperformance #ambitiouscyclist #competitiveedge
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