 |
|
Archiv
News |
|
|
|
 |
02.07.2007 |
Im Teamwettkampf an der EM erreichten wir den vierten Platz. Nachdem Reto Hug als Startläufer seinen Kurztriathlon (300 Schwimmen, 8km Radfahren, 2km Laufen) erfolgreich absolvierte und an zweiter Position übergeben konnte, versuchte ich schon beim Radfahren eine Vorentscheidung herbeizuführen und setzte mich leicht von meinen Konkurrenten ab. Am Ende konnten nochmals zwei Athleten zu mir aufschliessen beim Laufen, bevor ich dem dritten Schweizer, Mike Aigroz, übergab. Dahinter klaffte bereits eine Lücke auf die folgenden Positionen. So konnten wir zu diesem Zeitpunkt gar auf eine Medaille hoffen. Leider ging es dann am Ende doch nicht ganz auf und wir büssten noch etwas ein.
Nun gönne ich mir einige lockere Tage, bevor es dann mit dem Aufbau auf die kommenden Wettkämpfe weitergeht. In drei Wochen steht in Kitzbühel der nächste Weltcup an, danach werde ich mich voraussichtlich in der Höhe auf den Saisonhöhepunkt (WM Hamburg und WC Peking) vorbereiten.
|
 |
02.07.2007 |
An den EM erreichte das Schweizer Team mit Ruedi leider nur die Ledermedaille (4.).
|
 |
30.6.2007 |
Nach einem sehr aktiven Rennen an der EM erreichte ich schlussendlich den
23 Rang und klassierte mich als zweitbester Schweizer hinter Reto Hug, der 15. wurde.
Ich bin voll motiviert und mit einigen Ambitionen ins Rennen gestiegen. Schon nach kurzer Zeit auf dem Rad konnte ich zu den Spitzenleuten aufschliessen.
Der Parcours war bei zwischenzeitlich starkem Regenfall und einigen 180 Grad Kurven technisch anspruchsvoll. Einige Male versuchte ich mich vom Feld abzusetzen und war wohl bei jeder Attacke dabei, die gestartet wurde. Leider aber ging meine Taktik nicht auf, vor den schnellsten Laufern auf die abschliessende Disziplin zu wechseln. Beim Laufen fehlte mir so die notige Kraft, um noch weiter nach vorne zu kommen, was bei diesen geringen Abstanden auf die unmittelbar vor mir klassieren umso argerlicher ist . Aber wer nichts wagt gewinnt auch nichts, und so kann ich mir nach diesem Rennen nichts vorwerfen.
Morgen finden noch die Teamwettkämpfe statt. Zusammen mit Reto Hug und Mike
Aigroz werde ich versuchen, doch noch eine Medaille mit nach Hause nehmen
zu können...
|
 |
28.6.2007 |
Nur noch zwei Tage bis zur EM! Mit einem äusserst stark besetzten Feld wird am Samstag die EM in Kopenhagen über die Bühne gehen. Es wir alles am Start sein mit Rang und Namen in Europa. Mein Ziel sind eine top 20 Klassierung, was mit meiner momentanen Form sicherlich realistisch ist. Und wenn es gut läuft, dann möchte ich mir natürlich bezüglich Rangierung keine Grenze setzen... :-) Am Sonntag finden dann auch noch die Teamwettkämpfe statt.
Ich fühle mich gut und freue mich auf die Herausforderung, das 15 grädige Eiswasser und all die anderen erwarteten und unerwarteten Dinge, die auf mich zukommen werden! Verfolge das Rennen live im Internet: http://www.triathlon.org
|
 |
27.6.2007
 |
|
 |
24.6.2007
 |
Zweiter Saisonsieg! Anlässlich des Züri Triathlons konnte ich bereits zum zweiten Mal in dieser Saison aufs oberste Treppchen steigen. Auf dieser Strecke bei meinem Heimrennen kenne ich schon fast jeden Kieselstein, da ich zu meiner Unizeit über Mittag häufig am See entlang laufen ging oder morgens jeweils schwer bepackt mit Büchern im Rucksack der Seestrasse entlang fuhr... Nachdem wir das Schwimmen und Radfahren in einer fünfer Spitzengruppe zusammen absolvierten, konnte ich mich durch eine Tempoverschärfung nach rund 2km des abschliessenden 10km Laufs auch von meinem letzten Konkurrenten lösen und so einem ungefährdeten Sieg entgegenlaufen. Vor dem Heimpublikum mit vielen bekannten Gesichtern ist dies natürlich doppelt schön!
Ich fühle mich momentan in allen drei Disziplinen stark und freue mich nun besonders auf meinen ersten Saisonhöhepunkt nächstes Wochenende in Kopenhagen (Europameisterschaften).
Resultate
|
 |
21.6.2007 |
Nach den letzten harten Trainings, in denen ich überzeugende Zeiten erreichte, beginne ich nun langsam aber sicher mit der Erholung für die EM Ende Juni in Kopenhagen. Als letzten Test bestreite ich diesen Samstag in Zürich noch meinen zweiten "Heimtriathlon" (Start um 12.40 bei der Zürcher Landiwiese) und hoffe, nicht nur viele bekannte Gesichter am Strassenrand zu sehen, sondern durch ein entsprechendes Resultat auch einen positiven mentalen Kick mitzunehmen...
|
 |
16.6.2007 |
17.6.07
Ledermedaille in Zug! Der im Sprintformat ausgetragene Triathlon 2x (0.3km Schwimmen/ 7.5km Radfahren/ 2km Laufen) fand im Gegensatz zum letzten Jahr mit Blitz, Donner und kräftigen Regengüssen bei besten äusserlichen Bedingungen satt. Für mein "Heimrennen" hatte ich mir einiges vorgenommen, zu gerne hätte ich einmal den berühmten Zuger Kirsch für den ersten Platz mit nach Hause genommen.
Im ersten Durchgang konnten wir uns zu viert vom Rest des Feldes absetzten. Die Rennkonstellation war für mich nicht gerade ideal, stand ich doch zwei Athleten (Reto Hug und Jan van Berkel) aus dem selben Team gegenüber, die das dann auch taktisch ausnutzten. Auf dem Rad griffen sie abwechslungsweise an, bis ich die Lücke nicht mehr zu schliessen vermochte. Wollte ich die Chancen auf den Sieg wahren und nicht einfach auf den zweiten Platz spekulieren, so musste ich schauen, dass der Abstand nicht zu gross wurde fürs Laufen und für Tempo sorgen, während sich die Konkurrenten die ganze Zeit an meinem Hinterrad ausruhen konnten und keine Unterstützung boten. Eine etwas frustrierende Situation, die aber glücklicherweise noch nicht so oft vorkommt im Triathlon, im Gegensatz beispielsweise zu den Radfahrern. So fehlte mir dann beim letzten Laufen die Kraft und musste mich mit dem vierten Platzt begnügen. Das Rennen hatte ich aber trotzdem genossen, mit den zahlreichen bekannten Gesichtern, die mich am Strassenrad kräftig anfeuerten. Gäbe es Punkte für den Fanclub, so wäre mir in der Endabrechnung der Kirsch wohl nicht zu nehmen gewesen... ;-)
Zug. Zytturm-Triathlon. Kategorie „Pro“. Zweimal 300 m Schwimmen – 7,5 km Radfahren – 2,0 km Laufen.
Männer:
1. Reto Hug (Dielsdorf) 45:50.
2. Jan van Berkel (Winkel) 0:02.
3. Aron-Maria Rudolf (Solothurn) 0:07.
4. Ruedi Wild (Samstagern) 0:16.
5. Olivier Eschler (Allmendingen bei Bern) 0:43.
6. Mikaël Aigroz (Château d’Oex) 0:58.
7. Alain Wüthrich (Burgdorf) 1:09.
8. Dominic Burren (Yverdon) 1:14.
9. Lukas Salvisberg (Hasle-Rüegsau) 1:17.
10. Matthais Annaheim (Lostorf) 1:19
|
 |
14.6.2007 |
Der Start des Pro Triathlon Races in Zug erfolgt um 18.45 (gerade am See beim Ratshaus). Das Wettkampfformat, 2x (300m Schwimmen, 7.5km Rad fahren und 2km Laufen), alles in kleinen Runden, ist sehr zuschauerfreundlich und bietet die beste Gelegenheit, mal als Zuschauer an einem Triathlon dabei sein zu können. Ich hoffe natürlich, dass ich wie die letzten Jahre auf eine grosse Fangemeinde zählen darf ;-) bis bald...
|
 |
10.06.2007 |
ERSTER SIEG
Erster Sieg im 07! Am Sonntag konnte ich hier in Kusadasi/Tuerkei meinen ersten Sieg in einem Europacup feiern. Im Meerschwimmen gelang mir eine gute Leistung und stieg unter den ersten zehn Athleten aus dem Wasser, nur wenige Sekunden hinter der Spitze. Auf der coupierten, harten Radstrecke konnte ich die restlichen Sekunden rasch aufholen, und nach dem ersten Drittel des Radabschnittes waren wir 15 Athleten in der Spitzengruppe, nachdem einige weitere hatten aufschliessen koennen. Nur ging das Rennen erst richtig los, als diverse Athleten ihr Glück in einer Attacke suchten. Als einziger Schweizer, gegenüber den drei Franzosen und fünf Deutschen, die taktisch fuhren und und abwechselnd angriffen, musste ich fast jedes Mal die Lücke selber zufahren, was viel Kraft kostete. Aber ich fühlte mich sehr stark auf dem Rad, so dass ich das Heft selber in die Hand nahm. Zwar konnte ich mich nicht absetzen, aber die Tempoverschärfungen sorgten wohl bei den meisten Athleten schon zu Beginn des abschliessenden Laufes für müde Beine... Zu Beginn hielt ich mich noch etwas zurück, bevor ich nach sechs Kilometern das Tempo nochmals verschärfte und mich von den letzten zwei Konkurrenten lösen konnte. So stand meinem ersten internationalen Sieg in der Elite nichts mehr im Wege, aber ich musste bis im Ziel voll durchlaufen, da sich die nächsten Verfolger partout nicht mit den Ehrenplätzen abfinden wollten.. Jetzt geniesse ich noch die restlichen Tage mit meinem Zimmerkollege Erich Kunz hier an der Riviera bei Kebab, Glace etc., bevor es am Mittwoch in die Schweiz zurückgeht. Nächsten Samstag Abend steht bereits der nächste Wettkampf in Zug an, und langsam aber sicher nähere ich mich wieder meiner Topform, die ich dann an der EM Ende Monat in Kopenhagen ausspielen möchte...
|
 |
07.06.2007 |
Nach zwei guten Trainingswochen geht es ab diesem Wochenende wieder weiter mit den Wettkämpfen. In Kusadasi/Türkei werde ich einen Europacup bestreiten, als Aufbau auf die EM, die Ende Juni/Anfangs Juli in Kopenhagen stattfinden wird. Nebst einem positiven Resultat und entsprechender Motivationsspritze erhoffe ich mir dabei vor allem auch wertvolle Trainingshinweise für die kommenden zwei wichtigen Vorbereitungswochen.
|
 |
27.5.2007 |
Nach einigen ruhigen Tagen mit der Familie in Italien beim Onkel in der Toskana geht es nun wieder weiter mit dem normalen Training. Zuerst musste ich mal den angestauten Frust über die vergangenen Wettkämpfe verarbeiten und kleinere Verletzungen auskurieren. Anstelle von Weltcuppunkten gab's nämlich nur entweder einen Plastiksack im Rad (Lissabon) oder einen geprellten Oberschenkel sowie eine Rippenquetschung (herrührend von Südafrika, als ein Konkurrent wenige Meter vor der Wechselzone vor mir stürzte), die ich mit nach Hause nahm... Als nächstes Ziel steht nun die EM Ende Juni in Kopenhagen auf dem Programm. Mein grösstes Ziel wird für einmal sein, ohne Zwischenfälle den Wettkampf absolvieren zu können ;-)
|
 |
27.5.2007 |
|
 |
12.5.2007 |
Leider verlief auch das Weltcuprennen in Richards Bay (Südafrika) für Ruedi Wild nicht nach Wunsch. Ruedi kam mit Reto Hug, der letztlich Siebenter wurde, vom Rad, konnte aber beim Laufen nicht über sich hinaus wachsen. So blieb nur der enttäuschende 44. Rang. Die von Nationalcoach Schuwey erwartete Leistungssteigerung konnte Wild nicht zeigen, obwohl die Form eigentlich gestimmt hätte. "Ruedi muss jetzt unbedingt den Knoten lösen und aus dieser Negativserie ausbrechen", so Schuwey.
|
 |
06.05.2007
|
Enttäuschendes Rennen in Lissabon! Zuerst jagten wir während 35km einige Sekunden hinter der grossen Spitzengruppe nach, bis sich dann in der letzten Runde noch ein Papier in meinem Radwechsel verfing und mich zum Anhalten zwang.
Zwar konnte ich gleich vor dem Wechsel nochmals den Kontakt zu den hintersten der Gruppe herstellen, war dann aber derart kaputt, dass ich beim Laufen kaum noch ein Bein vor das andere stellen konnte.. 53. Rang..
Da kann es am nächsten Wochenende in Südafrika nur noch besser werden.
|
 |
03.05.2007 |
Auch die letzten härteren Trainings vor dem kommenden Wochenende liefen sehr gut, so dass ich morgen Freitag mit gestärktem Selbstvertrauen nach Lissabon reisen werde. Um 15 Uhr Schweizer Zeit erfolgt am Sonntag der Starschuss zum ersten europäischen Weltcup in diesem Jahr.
Als zusätzlichen Motivationsschub darf ich heute meine neues Auto von VW in Empfang nehmen, das mir wiederum für ein Jahr zur Verfügung gestellt wird. Ein erdgasbetriebener Touran! Jetzt kann ich nun richtig Gas geben ;-)
Mehr zur Vorschau unter swisstriathlon
|
 |
28.4.2007 |
Nach einem 10 tägigen, harten Trainingsblock fühle ich mich etwas müde, dafür aber gut in Form für die kommenden Wettkämpfe. Zuerst stand an diesem Wochenende mit dem Luzerner Stadtlauf nochmals ein wettkampfmässiger Test auf dem Programm, den ich mit Rang 3 sehr gut abgeschlossen habe, bevor es dann am kommenden Wochenende in Lissabon mit dem Weltcup weitergeht. Eine Woche später werde ich auch den WC in Richards Bay
(Südafrika) bestreiten. Danach werde ich eine Woche den Sport etwas in den Hintergrund stellen und zusammen mit meiner Familie eine Woche Ferien bei meinem Onkel in Italien verbringen. Dolce far niente... Aber zuerst stehen nun noch grosse Aufgaben an, die ich mit vollem Elan in in Angriff nehme!
|
 |
15.4.2007 |
Tja, das war er also, der zweite Weltcup der Saison. Mein 25 Rang ist zufriedenstellen, aber ich hatte mir deutlich mehr erhofft. Ich hatte einen guten Start, nach 200 Metern kam ich dann aber in eine üppige Keilerei. Von da an ging's nur noch schlecht voran. Ich fand in einer grossen Radgruppe Unterschlupf und hoffte auf einen Zusammenschluss mit den vorderen rund 20 Leuten. Es blieb aber bei der Hoffnung... Zumindest konnte ich heute meine gute Laufform unter Beweis stellen. Nur wenige waren da schneller. So weiss ich wenigstens, was möglich wäre. Aber hätte und wäre interessiert niemanden! Ich bin aber sicher auf dem richtigen Weg und mein Wettkampf wird schon noch kommen :-)
Nun geht es morgen wieder nach Tokyo zurück, wo wir erneut eine Nacht verbringen müssen. Danach fliege ich über Paris in die Schweiz zurück. Nach sechs Wochen weg von zu Hause freue ich mich nun auch auf die Rückkehr und meine Kollegen und Familie zu sehen. Und auch das Wetter in der Schweiz soll ja mittlerweile auf Sommer umgestellt haben. Zumindest was die Bräune betrifft sollte ich den meisten Schweizern nun etwas voraus sein... :-)
Foto
|
 |
15.4.2007 |
Deutliche Steigerung am Weltcup in Ishigaki
Am heutigen Weltcup in Japan steigerte sich Ruedi im Vergleich zum letzten Weltcuprennen deutlich. Als zweitbester Schweizer klassierte sich Ruedi
auf dem 25. Rang, rund 3.5min hinter dem australischen Sieger Courtney Atkinson. Resultate
|
 |
14.4.2007 |
Erste Eindrücke aus Japan! Nach einer anstrengenden Reise von
Australien über das japanische Festland sind wir vor 2 Tagen endlich
hier auf Ishigaki angekommen. Es gefällt mir sehr gut und ich bin
total überrascht von der Schönheit der Natur.
Momentan stehen nur noch lockere Trainingseinheiten auf dem Programm.
Gestern trainierten mein Zimmer- und Mannschaftskollege Charles
Rusterholz und ich im Meer in der Nähe eines Korallenriffs.
Schlussendlich bestaunten wir aber mehr die fantastische Unterwasserwelt
mit Fischen in allen Farben! Heute absolvierte ich noch die letzten
Trainingseinheiten, bevor es dann morgen um die Wurst geht (hier wohl
eher Algen oder Reis ;-). Der Start erfolgt erst am späteren
Nachmittag, um 15.45 Ortszeit. Der Wettkampf kann Sonntags ab 8.45
Schweizer Zeit live mitverfolgt werden auf www.triathlon.org
|
 |
11.4.2007
 |
Die
Zeit im sonnigen Australien neigt sich langsam dem Ende
entgegen. Nachdem ich nochmals eine Woche gut trainieren
konnte, nehme ich es nun etwas lockerer mit dem Training,
damit ich mich gut erholen kann. So bleibt auch mehr Zeit,
um das schöne Strandleben hier zu geniessen, ein
Buch zu lesen oder in Ruhe einen Kaffee zu trinken ;-)
Morgen geht es dann weiter mit meiner kleinen Weltreise
in Richtung Tokyo. Dort werden wir eine Nacht verbringen,
bevor wir dann am nächsten Tag weiter in Richtung
Ishigaki fliegen (Insel im Pazifik, in der Nähe von
Taiwan). Dort findet am nächsten Wochenende bereits
der nächste Weltcup statt. Ich fühle mich gut
in Form, was auch die Trainingsresultate bestätigen.
Jetzt gilt es, diese endlich auch im Wettkampf umsetzten
zu können. Der Weltcup kann wiederum live mitverfolgt
werden auf www.triathlon.org (ab 7 Uhr Schweizer Zeit
am Sonntag morgen). Nun freue ich mich auf fünf Tage
Reis (in sämtlichen Variationen ;-) und vor allem
auf ein gutes Resultat!
|
| |
|
|
 |
31.3.2007 |
Wochenende
in Neuseeland!
Nach meinem Abschneiden in Mooloolaba habe ich mich kurzfristig
entschlossen, ein Point Race in Wellington zu absolvieren.
Neuseeland liegt ja gerade bei Australien, lächerliche
4 Stunden Flug trennen Brisbane von Wellington.. :-) Für
australische Verhältnisse also gerade der Nachbar!
Der Triathlon wurde gleichzeitig als Neuseeländische
Meisterschaft gewertet, und entsprechend waren auch die
besten Kiwis am Start. Das Wettkampfglück war auch
dieses Mal nicht gerade mein Verbündeter! Als 10. nach
dem Schwimmen mit geringem Rückstand auf die ersten
(ca. 20sec) war ich der erste Athlet, der es nicht mehr
in die Führungsgruppe schaffte. Stattdessen bummelten
wir dann 40km hintendrein, bis ich mit meiner "Chröschergruppe"
endlich die Wechselzone erreichte, über drei Minuten
hinter der Spitze. Beim Laufen konnte ich dann von Anfang
an Gas geben. Dank einer guten Laufleistung konnte ich mich
noch bis auf den 6. Platz nach vorne arbeiten und somit
auch einige Punkte für die Weltrangliste sammeln.
Mit meiner Leistung bin ich zufrieden. Vor allem bin ich
froh und erleichtert, dass die Bauchkrämpfe dieses
mal kein Problem mehr waren wie am letzten Wochenende. Und
wenn dann in zwei Wochen beim nächsten Weltcup in Ishigaki/Japan
endlich mal alles zusammenpasst, ist vieles möglich...
Ich hoffe nur, dass das zusätzliche Jahr, das ich dann
auf meinem Buckel mitschleppen werde, nicht zu schwer wiegt.
Aber das Älterwerden bringt ja auch Vorteile mit sich
... :-) |
| |
|
|
 |
26.3.2007 |
Enttäuschender
Saisonauftakt! Der Start in die Weltcupsaison ist mir leider
ziemlich misslungen! Nach einem ansprechenden, aber nicht
überragenden Schwimmen war es auf dem Rad wieder mal
die alte Geschichte: Als einer der ersten verpasste ich
die Hauptgruppe. Bei uns in der Gruppe wurde nach zügigen
ersten Kilometern nur noch gebummelt, keiner wollte etwas
tun auf dem Rad. Mit rund 3 Minuten Rückstand ging's
aufs Laufen, wo ich von Bauchkrämpfen geplagt wurde
und im Trainingstempo die 10km absolvieren musste. Ein frustrierendes
Rennen! Aber immerhin kann es nur noch besser werden...
;-) |
| |
|
|
 |
19.3.2007 |
Nach
umfangreichen und intensiven zwei Trainingswochen mit bis
dreissig Stunden Training, wo ich nochmals an meiner Form
feilen konnte, geht es jetzt schon los mit der Vorbereitung
auf den Weltcup am kommenden Wochenende. Die Trainingseinheiten
werden etwas kürzer, dafür bleibt mehr Zeit für
die Erholung, beispielsweise um am Strand ein Buch zu lesen
(natürlich immer schön im Schatten der Bäume
bzw. Palmen...) Das Sportlerleben hat also schon seine schönen
Seiten! Und nach der intensiven Zeit schätze ich diese
nun umso mehr! Jetzt muss ich nur noch schauen, dass ich
mich am menschenleeren Strand nicht verirre :-)
|
| |
|
|
 |
12.3.2007 |
Kalender
aktualisiert >> |
| |
|
|
 |
12.3.2007 |
Schon
seit vier Tagen bin ich nun hier in Australien. Noch für
die nächsten fünf Wochen werde ich mich zusammen
mit einem Teil der Nati auf die Saison vorbereiten und die
ersten zwei Weltcups in Australien und Japan bestreiten.
Hier in Caloundra (Sunshine Coast, ca. 80km nördlich
von Brisbane) haben wir beste Trainingsbedingungen. Das
Meer gleich vor dem Appartement, der 50m Pool einen Katzensprung
entfernt, diverse Rad- und Laufrouten, Cafés gegenüber
am Strand...
Bei unserer Ankunft hatte es noch geregnet, aber das Wetter
wechselt jeweils schnell. Seitdem hatten wir nur noch Sonnenschein
und Temperaturen um die 30 Grad. Nur die hohe Luftfeuchtigkeit
und die zahlreichen exotischen Vögel, die mich schon
Morgens um halb 5 mit ihrem "Krachgezwitscher"
aus den Federn holen, machen wir noch etwas zu schaffen...
;-) |
| |
|
|
 |
3.3.2007 |
Bei
garstigen Bedingungen mit Regen und zwischenzeitlichem
Sonnenschein fanden heute die Cross Schweizermeisterschaften
statt. Der Boden war so tief, dass ich froh war, meine
Nagelschuhe gut gebunden zu haben, damit sie nicht im
Schlamm stecken blieben... Vier Runden und insgesamt 4km
waren zu absolvieren. Für mich als Triathlet eher
ein Sprint also. Schon zu Beginn ging dementsprechend
die Post ab und ich konnte nicht ganz mithalten mit der
Spitze, dazu fehlen wohl noch ein paar harte Lauftrainings.
Ich fand aber zunehmend meinen Rhythmus und konnte mich
trotz teils starkem Wind nach vorne arbeiten. Am Ende
landete ich auf dem 5. Platz bei der Elite, knapp 20 Sekunden
hinter einer Medaille. Mit meinem Saisonauftakt in diesem
starken Elitefeld bin ich zufrieden. Mit der Gewissheit,
auf dem richtigen Weg zu sein, gehts am Montag Richtung
Down Under. Und das garstige Wetter werde ich auch hier
lassen... Mal schauen, ob ich die Sonnencreme noch finde
:-))
Rangliste
Cross Schweizermeisterschaft Gettnau 3. März 2007
>> 
|
| |
|
|
 |
2.3.2007 |
Das
Datum des ersten Weltcups rückt immer näher. Schon
in drei Wochen wird in Mooloolaba (Australien) der Auftakt
zum Triathlon Weltcup 2007 erfolgen. Um in Form zu kommen
und mir langsam aber sicher wieder den nötigen Wettkampfbiss
anzueignen, habe ich zusammen mit meinem Lauftrainer Beat
Amman (TV Unterstrass) beschlossen, die Cross Schweizermeisterschaften
zu bestreiten, welche morgen in der Innerschweiz (Gettnau)
stattfinden werden. Dabei werde ich mich mit den Laufspezialisten
aus der Schweiz messen und sicherlich ein erstes Feedback
bezüglich meiner aktuellen Form erhalten. Nach der
Winterzeit freue ich mich, dass nun endlich wieder die ersten
Wettkämpfe stattfinden, auch wenn ich mich noch etwas
müde fühle vom vielen Training, dass sich dann
aber hoffentlich im Verlaufe der Saison auszahlen wird :-) |
| |
|
|
 |
1.3.2007 |
Aktuelles
Interview mit Ruedi auf
Swiss Triathlon (News vom 28.2.2007) |
| |
|
|
 |
10.2.2007 |
Die
erste der beiden Prüfungswochen wäre nun also
überstanden, und die geringe Schlafmenge hinterlässt
langsam seine Spuren... Meine Augen sehen schon fast so
aus wie bei den Ostasiaten. Zumindest hätte ich so
einen Heimvorteil am Weltcup in Japan! Ich hoffe aber, dass
ich ab nächster Woche nicht nur in der Unibücherwelt,
sondern auch im Alltag wieder einen klareren Durchblick
haben werde :-) |
| |
|
|
 |
3.2.2007 |
Bevor
ich mich dann anfangs März für sechs Wochen in
den australischen Sommer absetze, um dort und in Japan die
ersten beiden Weltcups der Saison zu bestreiten, steht momentan
noch der schulische Aspekt im Vordergrund. In den nächsten
beiden Wochen stehen noch die letzten Prüfungen an
der Uni an, bevor ich mich dann langsam aber sicher immer
mehr aus dem Studentenleben zurückziehen werde... Die
Zeit zum Trainieren ist momentan deshalb etwas eingeschränkt,
und auch die Erholung leidet etwas. Aber zumindest wird
mir dabei nicht langweilig :-)) |
| |
|
|
 |
25.1.2007 |
Ende
der Guetzli-Tirggelwochen! Jetzt gilt es, die Vorsätze
umzusetzen! Nach einem eher gemütlichen Start im neuen
Jahr mit ein paar Tagen Ski- und Schlittelplausch bin ich
nun schon fleissig am Trainieren. Vor allem das Schwimmen
geniesst momentan Priorität, aber bei dem milden Wetter
in den letzten Wochen liess ich mir es natürlich nicht
nehmen, mich das eine oder andere Mal draussen aufs Rad
zu schwingen. Voller Enthusiasmus absolvierte ich schon
(unfreiwillig) meine erste fast fünfstündige Ausfahrt,
dachte aber gar nicht dran, dass es im Januar nicht wie
im Sommer schon um fünf Uhr nachmittags dunkel wird.
Da befand ich mich allerdings noch zuoberst auf dem Albis!
Gewöhnlich trete ich nämlich in dieser Jahreszeit
nur auf der Rolle in die Pedalen, und nutze diese Zeit jeweils,
um die Aktienkurse zu studieren... |
 |
30.12.2006 |
Erste
Anzeichen von Schwimmhaut! Das Training ist mittlerweile
wieder in vollem Gange. So bin ich in den letzen drei Tagen
30 Kilometer geschwommen und habe dafür gesorgt, dass
der Ruf von uns Triathleten beim Schwimmclub Uster-Wallisellen
wieder etwas ansteigt. Das Problem ist nur, dass ich nun
gar keinen Vorsatz mehr habe fürs neue Jahr. Aber zumindest
habe ich noch einen Tag Zeit ;-) In diesem Sinne wünsche
ich allen einen guten Rutsch ins 07 und viel Spass beim
Herausfinden von neuen Vorsätzen... |
| |
|
|
 |
14.12.2006 |
Nach
der etwas mühsamen ersten Woche läuft das Training
nun schon wieder viel besser. Ich fühle mich von Tag
zu Tag fitter, gewöhne mich langsam aber sicher wieder
an den Sportleralltag. Nur das Schlafen macht mir noch etwas
Mühe: ich komme kaum mehr vor Mitternacht ins Bett,
bin dafür am Morgen immer todmüde und sehe wie
eine Leiche aus. Der trainingsfreie Monat mit häufigem
Ausgang etc. hinterlässt also doch noch seine letzten
Spuren :-) |
| |
|
|
 |
4.12.2006 |
Trainingsbeginn!
Auf Furcht, dass mich sonst der Klaus im Sack mitnimmt (oder
noch schlimmer, dass er keinen Platz für Lebkuchen
und Schokolade mehr haben würde), werde ich ab heute
das Training wieder aufnehmen, um mich für die kommende
Saison vorzubereiten. Bekanntlich entscheidet es sich bereits
im Winter, wer dann im Sommer aufs oberste Treppchen klettern
kann. Aber jedes Jahr sind die ersten paar Trainingseinheiten
ziemlich mühsam und anstrengend. Obwohl ich in der
Umgebung umherkrieche, fühle ich mich anschliessend
ziemlich platt und mein Puls erreicht Werte, die ich sonst
fast nur in harten Trainings erreiche. Also liebe Leute,
aller Anfang ist schwer, auch für mich als geübten
Sportler, aber Übung macht den Meister! Und schliesslich
sind die Winterpneus nur beim Auto notwendig :-) |
| |
|
|
 |
28.11.2006 |
Die
ersten drei Wochen der Trainingspause vergingen wie im Flug.
Endlich blieb mir Zeit für Dinge, die sonst eher etwas
zu kurz kommen im Alltag. So war ich oft im Ausgang anzutreffen,
ging mit Kollegen ein Bier trinken oder unternahm einen
Städtetrip wie am letzten Wochenende nach Berlin. Langsam
aber sicher kommt das Kribbeln wieder zurück und ich
muss mich gar zurückhalten, dass ich noch eine trainingsfreie
Woche durchhalten kann :-) |
| |
|
|
 |
19.11.2006 |
Ruedi
im Tagesanzeiger Regional: Sportler als Künstler.
Zum Bericht (PDF) >> |
| |
|
|
 |
8.11.2006 |
Saisonabschluss
in Mexiko! Weisser Sandstrand und warme Temperaturen,
nicht aber Sonnenschein bildeten die Kulisse bei meinem
letzten Weltcup in diesem Jahr. Begleitet von Windböen
und sinnflutartigen Regenfällen ging das Rennen über
die Bühne. Ich war froh, unter diesen Umständen
heil vom Rad steigen zu können und rund 70 Athleten
miteinander begaben wir uns auf die abschliessende 10km
Laufstrecke, welche die Entscheidung bringen sollte. Dabei
wusste ich nicht mal, ob ich die Laufstrecke überhaupt
würde durchhalten können, denn eine schmerzhafte
Entzündung in der Oberschenkel- bzw. Gesässmuskulatur
verhinderten jegliches normales Lauftraining in der Woche
vor dem Wettkampf. Zu Beginn hatte ich so auch Mühe,
den Rhythmus zu finden, aber zumindest waren die Schmerzen
geringer als erwartet. Ich konnte mich in der Folge immer
weiter nach vorne kämpfen und landete schlussendlich
auf dem 21. Platz in diesem starken Feld. Mit dem Resultat
bin ich zufrieden, vor allem angesichts der Umstände.
Da die Saison nun zu Ende war, verbrachte ich die folgenden
drei Tage noch in Cancun. Sünnele, Schnorcheln und
Ausflüge in diese imposante Landschaft waren angesagt.
Und als allgemein interessierter Zeitgenosse interessierte
ich mich natürlich auch für die Kultur der Mexikaner/Amerikaner.
Besonders ausgeprägt zeigte sich diese vor allem
nach Sonnenuntergang ... :-) Olé!!!
|
| |
|
|
 |
23.10.2006 |
Weitere
Weltcuppunkte in Alanya! Beim stark besetzten Europacuprennen
in der Südtürkei klassierte ich mich auf dem 9
Rang. Ich büsste rund eine Minute auf den Sieger, Sven
Riederer, ein. Beim abschliessenden Laufen fühlte ich
mich etwas müde vom vielen und harten Training in den
letzten Wochen und der Aufholjagd auf dem Rad. So konnte
ich (noch) nicht ganz mit den schnellsten mithalten. Zwei
Tage nach dem Triathlon fand auch noch ein Schwimmwettkampf
über 5km im offenen Meer statt. Eine solche Erfahrung
wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Mit
dem Abschneiden bin ich zufrieden, nur aber spüre ich
auch einige Tag danach meine Oberarme kaum mehr... In den
nächsten zwei Wochen werde ich mich nun vorwiegend
erholen, um für meinen letzten Wettkampf in diesem
Jahr, dem Weltcup in Cancun (Mex) nochmals in Bestform zu
sein. |
| |
|
|
 |
13.10.2006 |
Sport
meets art. Pinsel anstelle der Laufschuhe! Für einmal
etwas anders als gewohnt betätigte ich mich vor rund
einer Woche, als wird das Meisterwerk "Nana" von
Edward Monet zeichnerisch zu interpretieren hatten.
Die Zeiten, als ich mich als Zeichnungsmaturand mit solchen
Malereien auseinandersetzte, liegen zwar schon etwas zurück,
aber trotzdem ist mir das Handwerk nicht schwergefallen.
Ich war auch umso motivierter, da der Erlös der Versteigerung
der Gemälde dem Triathlon-Nachwuchs zu gute kommt.
Die Versteigerung der Gemälde findet übrigens
am 28. Oktober im Stadtmuseum Winterthur statt. Je nach
Ertrag muss ich mir vielleicht überlegen, in Zukunft
die Laufschuhe definitiv einzutauschen gegen den Pinsel.
Mein Bild sowie alle weiteren Informationen findet ihr unter
www.sportmeetsart.ch Viel Spass... |
| |
|
|
 |
11.10.2006 |
Obwohl
in der Schweiz mittlerweile alle Triathlons absolviert sind,
ist die internationale Saison noch in vollem Gange. Nächstes
Wochenende fliege ich in die Südtürkei, wo am
kommenden Mittwoch ein Europacup ausgetragen wird. Ich nutze
dieses Rennen, um mich optimal auf den WC in Cancun anfangs
November vorbereiten zu können. Als weitere Vorbereitung
absolvierte ich vergangenes Wochenedene den Rapperswiler
Schlosslauf, wo ich in meiner Kategorie (Männer 1)
den ersten Rang belegte. Auch im Training läuft es
ausgezeichnet, und umso mehr freue ich mich auf die abschliessenden,
wichtigen Wettkämpfe! |
| |
|
|
 |
24.9.2006 |
5
Rang an der 10km Strassen SM bei den Läufern! Am letzten
Wochenende bestritt in in Benken (SG) zum ersten Mal eine
Schweizermeisterschaft im Laufen. Sven Riederer und ich
hatten uns vorgenommen, den Läufern etwas auf den Zahn
zu fühlen, was ich auch gleich umzusetzen versuchte:
schon nach 2 km ergriff ich die Initiative und erhöhte
den Rhythmus. Ich war ziemlich überrascht, als ich
mich daraufhin umdrehte und mir niemand folgte. Eigentlich
wollte ich keinen Fluchtversuch starten... Ich zog mein
Tempo weiter, aber nach ca. 6km bogen wir auf eine Gegengerade
ein, und fortan wehte starker Gegenwind. Alleine ist es
ziemlich hart, dem Wind zu trotzen, und ausserdem ist es
sehr ermüdend. So schlossen rund zehn Konkurrenten
von hinten wieder auf, und nach weiteren Tempoverschärfungen
gings auf den letzten Kilometer. Ich war immer noch in der
Spitze dabei, aber als der lange Spurt angezogen wurde,
konnte ich nicht mehr mithalten. Am Ende klassierte ich
mich auf dem guten 5 Rang in der Schweizermeisterschaftswertung,
wenige Sekunden hinter dem Sieger, Sven Riederer. Auf den
Zahn fühlen ist also noch milde ausgedrückt ;-)
... |
| |
|
|
 |
17.9.2006 |
Intensive
Trainingswochen! Nach den vielen Wettkämpfen, die ich
im Sommer bestritten habe, werde ich nun eine längere
Trainingsphase absolvieren, um für die abschliessenden
Triathlons in der Türkei (Europacup) und vor allem
in Mexiko (Weltcup) anfangs November nochmals in Topform
zu sein. Dazu werde ich auch einige Stadtläufe bestreiten,
unter anderem die Schweizermeisterschaften über 10km
auf der Strasse am kommenden Wochenende. Vielleicht können
wir dabei sogar einigen Läufern das Leben etwas schwer
machen... |
| |
|
|
 |
26.8.2006 |
3
Platz in Uster! Heute Samstag abend fand der letzte Wettkampf
des VW Circuits in Uster statt. Für einmal stand das
Wetter nicht auf unserer Seite, denn obwohl sich die Sonne
den ganzen Tag über von ihrer besten Seite gezeigt
hatte, kamen schon vor dem Wettkampf kräftige Regenschauer
auf und verhinderten so ein Zuschauerspektakel. Über
die Sprintdistanz, d.h. 2x (300m Schwimmen, 8km Rad fahren
und 2km Laufen), im übrigen nicht gerade meine bevorzugte
Wettkampflänge,ging es noch um die letzten Punkte für
die Gesamtwertung. Nach einer harten Trainingswoche hatte
ich auch ziemlich Mühe, den Wettkampfrhythmus zu finden,
vor allem beim ersten Durchgang. Danach lief es immer besser
und ich konnte mir zum Schluss den guten dritten Rang sichern.
Obwohl die Schweizerrennen in diesem Jahr aufgrund meiner
vielen Weltcupeinsätze nur Trainingscharakter haben,
konnte ich mich in der Endwertung auf dem zweiten Platz
klassieren. Das Podest wird ergänzt durch zwei gute
Kollegen, Sven Riederer (1.) und Ronnie Schildknecht (3.).
Das gemeinsame Feiern verschieben wir noch etwas, denn schliesslich
stehen in unmittelbarer Zukunft wichtige Rennen bevor: am
nächsten Sonntag findet in Lausanne die WM statt, und
obwohl ich momentan nicht auf der Startliste bin, habe ich
die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben. Diese stirbt ja
bekanntlich zuletzt... |
| |
|
|
 |
21.8.2006 |
2.
Platz an der SM! In Genf erreichte ich dieses Wochenende
meinen ersten Podestplatz bei der Elite. Das Rennen wurde
gleichzeitig auch als internationaler Triathlon mit starker
Beteiligung ausgetragen. Mit einer guten Schwimmleistung
kam ich knapp hinter den ersten aus dem Wasser, obwohl mir
unterwegs noch der Neoprenanzug aufgerissen wurde. Ärgerlich
war nur, dass ich wegen ein paar Sekunden die 6er Spitzengruppe
verpasste... Auf der anspruchsvollen Radstrecke kam es dahinter
zum grossen Zusammenschluss. Mit einer aktiven Fahrweise
versuchte ich einige Male, aus der Gruppe rauszufahren,
was mir aber nie entscheidend gelang. Trotzdem hatte ich
keine Mühe, mir den 2. Schlussrang in der Schweizermeisterschaft
hinter Sven Riederer zu sichern. Es ist natürlich schön,
mit zwei Kollegen auf dem Podest zu stehen, und zusammen
konnten wir das schon vor einigen Jahren zu unseren glorreichen
Juniorenzeiten üben :-) Schade war einzig, dass einige
der Schweizer Spitzenathleten nicht am Start waren. |
| |
|
|
 |
13.8.2006 |
Top
20 am Weltcup in Ungarn! Im stark besetzten Rennen konnte
ich mich auf dem 17. Rang klassieren, meiner bisher besten
Klassierung im Weltcup. Mit diesem Resultat bin ich zufrieden,
auch wenn noch nicht alles optimal gelaufen ist. Die Stimmung
in Tiszaujvaros war wie immer fantastisch, viele begeisterte
Zuschauer, und auch rund ums Rennen wird Spektakel geboten:
riesige Abschlussfete auf dem Hauptplatz mit Rangverkündigung
für die zwanzig besten Athleten, Feuerwerk etc. Dass
die Äuglein bei der Busabfahrt morgens um halb 5 umso
kleiner waren, nahm ich da gerne ich Kauf ;-) |
| |
|
|
 |
10.8.2006 |
Trainingslager
in Yverdon. Seit dem zweiten August bereiten wir uns hier
mit der Nati auf die WM in Lausanne von Anfang September
vor. Leider ist noch immer unklar, ob ich überhaupt
am Start sein kann, denn dies hängt noch von verschiedenen
Parametern ab. Trotzdem bin ich sehr motiviert und beispielsweise
fast jeden Tag zwei Mal im Wasser. Auch das Umfeld hier
lässt keine Wünsche übrig: Optimale Betreuung
durch Schwimm- und Lauftrainer, Physiotherapeuten, feines
und sportlergerechtes Essen, Thermalbäder für
die Erholung etc. So fällt es mir leicht, mich ganz
auf den Sport konzentrieren zu können. Trotz all diesen
Annehmlichkeiten gilt es aber schon am kommenden Sonntag
wieder ernst, wenn in Tiszaujvaros (Ungarn) der letzte Weltcup
vor der WM stattfindet. Ich hoffe, meine gute Schwimmform
endlich auch im Wettkampf umsetzten zu können und so
meinen Teil zur Selektion für die WM beitragen zu können. |
| |
|
|
 |
1.8.2006 |
Am
diesjährigen Nationalfeiertag gab es für mich
(zumindest sportlich gesehen) weniger Grund zum Feiern.
Am Weltcup in Salford (Manchester) von vergangenem Wochenende
konnte ich meine momentan starke Form überhaupt nicht
ausspielen. Erneut verlor im schon im Wasser zu viel Zeit,
eigentlich hatte ich aber einen guten Start. Aber spätestens
bei der ersten Boje war es dann vorbei und ich kam wieder
voll in grosse Gerangel. Obwohl ich mich auf dem Rad sehr
stark fühlte, konnte unsere Kleingruppe nicht zur Hauptgruppe
aufschliessen, denn es wurde schon von den ersten Metern
an voll gefahren. Das Laufen absolvierte ich nur noch zu
Trainingszwecken und hörte nach rund 6km auf. Ich der
Folge werde ich nun viele Wettkämpfe absolvieren und
wollte deshalb meine Kräfte nicht noch unnötig
verpuffen. Wenn ich in den kommenden Wettkämpfe nun
endlich mal dazu kommen werde, meine Form auch im Wettkampf
umzusetzen, dann können aber einige gute Resultate
erwartet werden... |
| |
|
|
 |
16.7.2006 |
Schon
seit einer Woche bin ich nun hier in St. Moritz im Trainingslager
mit meinem Laufclub TV Unterstrass. Zusammen mit meinen
Kollegen Sven Riederer, Ronnie Schildknecht, Marc Widmer
und Florian Wagner mache ich die Pässe unsicher. Gestern
fuhren wir beispielsweise Julier-Albula, rund 110 bergige
Kilometer. Und der eine oder andere Spruch vom Kollegen
hilft auch, die Anstrengung des harten Trainings zu vergessen.
Von Tag zu Tag merke ich, wie es mir besser läuft und
ich in Form komme. Anfangs hatte ich noch ziemlich Mühe
mit der Höhe, aber mittlerweile habe ich mich gut daran
gewöhnt, so dass ich nun auch die ersten intensiven
Einheiten absolvieren kann. Der Tagesablauf sieht meistens
so aus: Morgens um acht Uhr schwimmen in Pontresina, danach
Frühstück. Vor Mittag Abfahrt mit dem Rad und
Laufen gegen Abend. 6 Stunden Training am Tag sind so keine
Seltenheit. Erschwerend kommt für mich hinzu, dass
ich die wenigen Minuten dazwischen und am Abend noch für
die Prüfungsvorbereitung der Semesterprüfungen
an der Uni nutzen muss. Kein einfaches Unterfangen, wenn
einem beim Lernen schon nach fünf Minuten die Augendeckel
zufallen! |
| |
|
|
 |
10.7.2006 |
Dritter
Platz in Luxemburg! Nach meinem nicht ganz wunschgemässen
Abschneiden in den vergangenen Wettkämpfen entloss
ich mich, dieses Wochenende an einem Europacuprennen (ITU
Point Race) in Echternach (Lux) teilzunehmen. Die anspruchsvolle
Strecke kenne ich aus vergangenen Jahren, als ich dort mit
Erfolg meine beiden ersten U23 Europameisterschaften bestritt.
Und an solche Orte geht man natürlich immer wieder
gerne zurück... Anders als vor Wochenfrist gings dieses
Mal schon zu Beginn richtig zur Sache! An Weltcups geht
es den Konkurrenten trotz der Rangeleien zumindest noch
darum, möglichst schnell zu schwimmen, was ich von
denjenigen bei diesem Wettkampf nicht behaupten kann! Nach
dem Schwimmen fand ich mich in der ersten Verfolgergruppe
hinter den 7 führenden Athleten wieder, und ich musste
bei zwischendurch sinnflutartigen Regenfällen kräftig
in die Pedalen treten, damit der Rückstand nicht zu
gross wurde. Ausser mir schien jedoch nicht mancher Athlet
Interesse daran zu haben, auch etwas für die Nachführarbeit
zu tun. Gut 90 Sekunden hinter den Führenden ging unsere
Gruppe aufs Laufen, und mit der besten Laufzeit konnte ich
mich noch auf den dritten Rang vorarbeiten. Dank diesem
Resultat komme ich nun in der Weltrangliste einige Plätze
nach vorne und es gibt mir auch die nötige Ruhe, mich
in den nächsten zwei Wochen im Engadin gezielt auf
die zweite Saisonhälfte vorbereiten zu können. |
| |
|
|
 |
3.7.2006 |
Ich
freute mich besonders, dieses Wochenende mal wieder an meinem
Heimrennen in Zürich teilnehmen zu können, nachdem
es in den letzten Jahren immer gleichzeitig mit der U23
EM stattgefunden hat. Im Vergleich zu den Weltcups lief
der Schwimmstart sehr ruhig ab, praktisch keine Rangeleine
und dergleichen. An dritter Stelle wechselte ich mit kleinem
Rückstand aufs Rad und wollte möglichst schnell
die Lücke nach vorne schliessen. Aber spätestens
da merkte ich, dass Zürich bereits mein 5ter Wettkampf
in Folge war und sich dementsprechend auch eine gewisse
Müdigkeit bemerkbar machte. So wechselte ich als dritter
auf die Laufstrecke, mit einem Rückstand von rund 2
Minuten auf das Führungsduo, bestehend aus Reto Hug
und einem Amerikaner, dafür auch mit einem sicheren
Abstand auf die hinter mir liegenden Konkurrenten. Ich stellte
mich auf einen ruhigen und kräfteschonenden Lauf ein,
denn die Positionen schienen bezogen zu sein. Aber weit
gefehlt! Im riesigen Durcheinander mit all den verschiedenen
Kategorien und Zuschauern waren wohl einige Streckenposten
zu fest abgelenkt, dass sie nicht einmal merkten, dass ich
an ihnen vorbeirannte, ohne dass sie mich ihrer Aufgabe
entsprechend in die richtige Richtung gewiesen hätten...
Das Missgeschick bemerkte ich erste einige hundert Meter
später, doch beim besten Willen hätte ich nicht
gewusst, wo ich falsch gelaufen wäre, so wenig klar
war die Strecke markiert. So irrte ich umher, bis ich einige
Minuten später wieder auf die Strecke zurückfand
und verärgert das Rennen auf dem 7ten Rang liegend
erneut in Angriff nahm. So etwas ist mir seit meinen Triathlonanfängen
vor rund 15 Jahren noch nie passiert! Die anderen Konkurrenten
hatten Glück, dass ich falsch gelaufen war, denn nun
wurde reagiert, indem an der heiklen Stelle Absperrgitter
und -bänder hingestellt wurden... Am Ende reichte es
noch zum vierten Platz. Aber wie sich einige Stunden später
herausstellte, war dies zu langsam, um noch preisgeldberechtigt
zu sein, denn ich verlor mit meinem OL mehr als 5% auf die
Siegerzeit...Aber natürlich ist der Athlet dafür
verantwortlich, dass er die Strecke genaustens kennt. Deshalb
werde ich in Zürich das nächste Mal einen Streckenplan
mit aufs Laufen nehmen :-) ! Mit der Gewissheit, nun das
Pech für die ganze Saison eingezogen zu haben, bin
ich aber trotzdem zuversichtlich für die zweite Saisonhälfte,
wo die wichtigen Wettkämpfe stattfinden werden. >>
Fotos |
| |
|
|
 |
26.6.2006 |
Nach
3 Tagen gespickt voll mit Triathlonaktivitäten gingen
die Europameisterschaften in Autun (F) mit aus Schweizer
Sicht doch noch erfreulichem Ergebnis zu ende. In den Teamwettkämpfen
konnten die ersehnten Medaillen doch noch abgeräumt
werden, nachdem es in der Einzelwertung nicht gerade die
erhofften Resultate gegeben hat. Auch mir lief es nicht
gut, und mit meinem 33. Rang (drittbester Schweizer) bin
ich alles andere als zufrieden. Nicht das erste Mal in diesem
Jahr habe ich eine gute Klassierung bereits im Schwimmen
vergeben, wo ich zu viel Zeit auf die Schnellsten eingebüsst
hatte und also Folge davon nicht in der Spitzengruppe war.
Auch auf einer solch coupierten Radstrecke wie dieser war
es nicht möglich, wieder an die Spitze vorzufahren
im Rennverlauf. Und wenn ich dann an 40 Position liegend
aufs Laufen wechsle, ist das natürlich nicht dasselbe,
wie wenn es um die Wurst geht. Aber trotzdem wollte ich
noch eine respektable Laufleistung zeigen und überholte
noch einige Athleten, zum Teil mit klangvollen Namen. Die
Hitze und das Streckenprofil hatten für eine harte
Selektion gesorgt und einige Favoriten als Opfer gefordert...
Ärgerlich für mich ist vor allem, dass ich wegen
der Rennkonstellation meine gute Form nicht umsetzen konnte,
denn von daher wäre einiges mehr dringelegen!
Schon am nächsten Samstag werde ich in Zürich,
meinem zweiten Heimrennen in dieser Saison, wieder an den
Start gehen (Startzeit um 12.40 bei der Landiwiese in Zürich
Wollishofen). Die beste Art, ein enttäuschendes Abschneiden
zu verarbeiten ist wohl immer noch ein umso besseres Resultat
am nächsten Wettkampf :-) |
| |
|
|
 |
19.6.2006 |
Nachnomination
für Triathlon EM Autun (FRA)!!!
Photo by Lara Toffolon
Gestern
Abend erhielt ich folgende Mitteilung: Swiss Triathlon
erhielt einen sechsten Startplatz, für den Ruedi
Wild nachträglich nominiert wurde.
Gemäss
Mitteilung der Europäischen Triathlon Union (ETU) von
heute erhalten die Nationen, denen fünf EM-Startplätze
zugeteilt waren, das Recht einen weiteren Athleten am kommenden
Wochenende an die Europameisterschaften nach Autun zu schicken.
Swiss Triathlon Elitesport nominierte daher nach Sven Riederer,
Reto Hug, Mike Aigroz, Sébastien Gacond und Olivier
Marceau nun auch Ruedi Wild.
|
| |
|
|
 |
18.6.2006 |
2.
Platz am Pro Rennen in Zug! Nach einer Woche
der Ungewissheit über mein aktuelles Leistungsvermögen
erhielt ich heute mit diesem Resultat die Gewissheit,
dass meine Krankheit, die ich letztes Wochenend eingefangen
hatte, weitgehend überstanden ist, obwohl ich immer
noch etwas unter dem Gewichtsverlust von 2 Kilogramm leide.
Nach dem Schwimmen im welligen Zugersee waren alle Hauptkonkurrenten
immer noch zusammen, als zu Beginn der Radstrecke Olivier
Marceau, mein direkter Konkurrent um den letzten noch
verbleibenden EM Platz, die Initiative übernahm mit
einem Angriff. Als ich sah, dass niemand folgte, musste
ich selber reagierten, denn ich durfte ihn ja nicht ziehen
lassen. Zusammen fuhren wir so auf der Radstrecke einen
Vorsprung von rund 30 Sekunden auf die übrigen Konkurrenten
wie Sven Riederer oder Reto Hug heraus, der für die
verbleibenden 2km Laufstrecke ausreichen sollte. Mit einem
schnellen Beginn wollte ich eine frühe Entscheidung,
büsste diesen aber nach rund einem Kilometer, als
mich Oli wieder einholte und ich ihm kurz später
nicht mehr folgen konnte. Zwar versuchte ich, nochmals
all meine Reserven zu mobilisieren (die ich aber wohl
noch nicht wieder zu 100% aufbauen konnte in dieser Woche),
kam aber nur noch bis auf 5 Sekunden an ihn heran, die
schliesslich über den letzten EM Platz entschieden.
Mit dem 2 Schlussrang bin ich zufrieden, und noch vor
wenigen Tagen hätte ich nicht mal gewagt, daran zu
denken. Es war auch sehr schön, dass ich am Heimrennen
auf eine solch grossartige Unterstützung meiner zahlreichen
Fans zählen durfte. Nach etwas harzigem und unglücklichen
Saisonbeginn hoffe ich, dass dieses Resultat nun der Auftakt
zu weiteren erfolgreichen Wettkämpfen sein wird!
Zug.
Zytturm-Triathlon (300m Schwimmen – 7,5km Radfahren
– 2km Laufen)
VW-circuit "pro" Männer
1. Olivier Marceau (F-Vallauris) 22.05,1
2. Ruedi Wild (Samstagern) 5,9 zurück
3. Sven Riederer (Zürich) 12,4
4. Reto Hug (Dielsdorf) 18,7
5. Mikaël Aigroz (Château-d’Oex) 23,5.
6. Aron-Maria Rudolf (Solothurn) 25,3
7. Paul Mackay (Arlesheim) 34,6
8. Robert Mc Laren (Meyrin) 37,9
9. Jan van Berkel (Winkel) 43,5
10. Marc Widmer (St. Gallen) 47,0
weitere
Infos unter www.trisuisse.ch
unter News
|
| |
|
|
 |
15.6.2006 |
Neue
Berichte für Gönner im Gönnerbereich >>
- Beginn
der Wettkampfpsaison
- Weltcups
EM Quali
|
|
| |
|
|
 |
14.6.2006 |
Enttäuschung
in Südafrika!
Auch der letzte Weltcup vom vergangenen Wochenende in Südafrika
ist mir leider nicht wunschgemäss gelaufen. Nach einer
schwachen Schwimmleistung, wobei ich schon nach 200m von
der Hauptgruppe abreissen lassen musste, fühlte ich
mich auch auf dem Rad nicht besser und konnte froh sein,
überhaupt im Windschatten folgen zu können. Total
entkräftet und ratlos gab ich nach 30 km das Rennen
auf. Spätestens einige Stunden nach dem Rennen, als
mir total übel wurde, mein Magen rebellierte und ich
mich übergeben musste, wurde die Leistung erklärbar.
Ich hoffe, mich nun so schnell als möglich wieder erholen
zu können, damit ich am kommenden Samstag Abend in
Zug im Vollbesitz meiner Kräfte noch um den letzten
verbleibenden EM Platz kämpfen kann |
| |
|
|
 |
6.6.2006 |
Enttäuschung
in Madrid! Leider verlief dieser äusserst stark besetzte
Weltcup überhaupt nicht nach meinen Vorstellungen...
Nach einer mittelmässigen Schwimmleistung und einem
Missgeschick in der Wechselzone verpasste ich die grosse
Radgruppe mit rund 40 Athleten um wenige Sekunden. Da sich
auch zwei direkte (Schweizer) Konkurrenten um einen EM Platz
in der vorderen Gruppen befanden, musste ich alles unternehmen,
um nach vorne zu fahren. Zu zweit rissen wir aus unserer
Gruppe aus und versuchten den Anschluss nach vorne herzustellen,
aber gegen ein harmonierendes Feld waren wir chancenlos.
Nach vierzig harten Radkilometern und einem Rückstand
von über drei Minuten war der Zug an die EM definitiv
abgefaren. Noch liess ich den Kopf nicht hängen, denn
schon oft habe ich erlebt, was auf den abschliessenden zehn
Kilometern noch alles passieren kann. Aber diesmal blieb
alles beim alten und ich verpasste die angestrebte EM Qualifikation
mit dem enttäuschenden 46 Rang. Besonders ärgert
mich aber, dass es in dieser Rennkonstellation nicht möglich
war, meine gute Form in ein dementsprechendes Resultat umzumünzen.
Gelegenheit dazu bietet sich bereits am nächsten Wochenende,
da in Südafrika (Richards Bay) bereits der nächste
Weltcup stattfindet. Und irgendwann gleicht sich das bisher
fehlende Wettkampfglück dann schon noch aus!
Auch für die EM Quali bleibt mir noch eine letzte Möglichkeit,
denn der letzte Startplatz der Schweiz wird am Sprint Triathlon
in Zug vergeben. Dort muss ich mich gegen den Olympiaachten
Olivier Marceau und den SM dritten Didier Brocard durchsetzten.
Aber ich hoffe, dass ich an meinem Heimrennen von meinen
treuen Fans tatkräftig unterstützt werde und so
die Situation doch noch zu meinen Gunsten wenden kann. Für
Spektakel wird am Samstag, 17 Juni, ab 19 Uhr beim Zuger
Ratsgebäude auf jeden Fall gesorgt sein! |
| |
|
|
 |
29.5.2006 |
Wiederum
liegt eine sehr harte Trainingswoche hinter mir. Es galt,
fit zu werden für den anstehenden Wettkampfblock, wobei
ich nun an 5 hintereinanderliegenden Wochenenden die Möglichkeit
haben werde, meine Form unter Beweis zu stellen. Der Beginn
wird der WC in Madrid sein am nächsten Wochenende,
wo es nebst um Weltcuppunkte auch um die Qualifikation für
die EM geht. Ich fühle mich gut in Form und freue mich
darauf, meine Fortschritte auf im Wettkampf umsetzten zu
können! |
| |
|
|
 |
16.5.2006 |
Kaum
zu Hause von Mexiko ging mein Zigeunerleben auch schon wieder
weiter. So verbrachte ich gerade mal 3 der vergangenen 8
Nächte im eigenen Bett und hatte neben Vorträgen,
Familienfesten etc. nicht mal Zeit, euch über mein
Abschneiden am ersten Weltcup zu informieren, was ich aber
an dieser Stelle nun nachholen möchte... Am Ende des
heissen Tages mit Temperaturen von weit über 30 resultierte
der 21 Rang. Auf den ersten Blick sicher nicht gerade das
Spitzenresultat, das ich mir erhofft habe. Aber die Trauben
hängen halt schon im Frühling hoch an den Bäumen
in einem solchen Weltklassefeld.. (Aber geerntet wird ja
bei uns bekanntlich erst im Herbst :-) Ich hatte einen guten
Beginn beim Schwimmen, musste meinem hohen Anfangstempo
allerdings etwas Tribut zahlen auf dem zweiten Teil der
Schwimmstrecke. Auf dem Rad konnte ich mich mit aktiver
Fahrweise in die erste Verfolgergruppe vorarbeiten, wo sich
auch alle Favoriten (Olympiasieger, Weltmeister, Europameister
etc. ) befanden. Verschiedene Male attackierte ich, doch
leider kam ich nie entscheidend weg. Aber wer nichts wagt
gewinnt auch nichts... Unsere Gruppe wechselte rund 2.5
Minuten hinter der 10 köpfigen Spitzengruppe mit den
stärksten Schwimmern auf die Laufstrecke. Kurz vor
der Wechselzone gab es aber noch einen Sturz im vordersten
Teil unserer Gruppe. Ich ging glücklicherweise nicht
zu Boden, musste aber voll abbremsen weil ich unmittelbar
hinter den Stürzenden war. So verliess ich schlussendlich
die Wechselzone ohne eigenes Verschulden mit einer halben
Minute Rückstand und lief in der Folge praktisch die
ganze Laufstrecke alleine, ständig am Überholen.
Anfangs hatte ich noch schwere Beine von meinem Veloeffort,
aber auf den zweiten 5km konnte ich nochmals das Tempo steigern
und weitere Konkurrenten einholen. So bin ich mit meinem
ersten Triathlon in dieser Saison trotzdem einigermassen
zufrieden und bin zuversichtlich für die kommenden
Weltcups im Juni in Madrid und Südafrika. Und wenn
ich mich dabei wie dieses Mal jedesmal um fast 100 Plätze
in der Weltrangliste nach vorne arbeite (von Rang 230 auf
Rang 140), dann geht es nicht mehr lange, bis ich ganz an
der Spitze bin ... :-) |
| |
|
|
 |
30.
April 2006 |
2.
Platz am Luzerner Stadtlauf!
Zum Ende einer sehr harten Trainingswoche mit Radkriterium,
Bahntrainings etc absolvierte ich gestern noch eine wettkampfmässige
Trainingseinheit anlässlich des Luzerner Stadlaufs.
Bei Dauerregen fiel um acht Uhr abends der Startschuss zu
meinem ersten Wettkampf in diesem Jahr. Schnell fand ich
den Rhythmus und hatte schon bald das Gefühl, das Tempo
würde zu langsam an der Spitze. Nach gut 2km der rund
6km langen Strecke attackierte ich und war schnell ein paar
Sekunden voraus, büsste diesen Effort aber auf der
zweiten Hälfte des Rennens. Die Beine wurden immer
schwerer und ein weiterer Konkurrent konnte aufschliessen.
Ihn musste ich am Ende auch ziehen lassen, aber mit dem
Resultat bin ich trotzdem zufrieden. Es zeigt mir, dass
ich trotz grosser Trainingsbelastung immer noch im Stande
bin, einen guten Wettkampf zu absolvieren. Und für
den Weltcup am nächsten Sonntag in Mexiko werde ich
mich wohl schon noch etwas ausruhen können unter den
Palmen... :-) |
| |
|
|
 |
29.
April 2006 |
Die
Fotos von Südafrika und Montpellier sind endlich online!
(Die Webmasterin entschuldigt sich für die grosse Verspätung!
:-))
|
| |
|
|
 |
25.
April 2006 |
Gönner-Bereich updated: siehe auch Infos zu Apéro
mit Vortrag am 10. Mai >> |
| |
|
|
 |
23.
April 2006 |
Vor
lauter Uni komme ich kaum mehr dazu, die Page auf dem Aktuellen
zu halten! Die zwei Wochen Verspätung, die ich mir
mit dem Trainingslager in Südfrankreich eingehandelt
haben, hinterlassen also doch ein wenig Spuren. In den letzten
Tagen musste ich ausserdem all die Berge von administrativen
Dingen abbauen, die sich über gut zwei Monate angesammelt
haben, in denen ich im Ausland unterwegs war. Aber nun habe
ich den Kopf langsam aber sicher wieder frei für das
Wesentliche. Dies ist auch nötig, denn schon in gut
acht Tagen fliege ich an meinen ersten Wettkampf in diesem
Jahr, gleich ein Weltcup, der in Mexiko stattfindet. Dort
werde ich alles versuchen, damit mir ein guter Einstieg
in diese Saison gelingt. Vor dem ersten Wettkampf bin ich
natürlich jeweils besonders gespannt, denn es liegt
doch schon ein paar Monate her, seit ich das letzte Mal
einen Triathlon absolvierte. Aber die Reihenfolge Schwimmen-Rad-Laufen
ist ja zum Glück immer noch die gleiche .. :-) |
| |
|
|
 |
20.
März 2006 |
Endlich
habe ich nun ein wenig mehr Zeit für die noch angenehmeren
Dinge als das Training im Leben: Käffele, fein Essen,
Tourist spielen etc. Allerdings merke ich die vergangenen
drei Woche doch ziemlich stark in den Knochen. Die andauernde
Müdigkeit erinnert mich ständig daran... Hier
von Stellenbosch aus unternehmen wir Tagesausflüg in
verschiedenste Gegenden. Und obwohl ich eingentlich gerne
noch die weltberühmte Garden Route gemacht hätte,
bleiben wir wohl die letzten Tage trotzdem noch hier in
Stellenbosch. Schliesslich gibt es hier noch einige schöne
Cafés, die wir noch nicht besucht haben, und wie
im Training gibt es keine halben Sachen ... :-) |
| |
|
|
 |
16.
März 2006 |
Trainingslager
Südafrika bald zu Ende! Mittlerweile bleiben nur noch
wenige Tage bis zum Abflug. Am nächsten Samstag werden
meine Natikollegen bereits in dei Schweiz zurückfliegen,
während ich das Glück habe, noch eine Woche anhängen
zu dürfen. Allerdings werde ich dann etwas weniger
trainieren, dafür etwas mehr den anderen Dingen zuwenden:
Ausflug ans Kap der Guten Hoffnung, Pinguinstrand, Shopping
und nicht zuletzt Weindegustation steht auf dem Programm.
Drei Wochen intensives Trainingslager zehren nämlich
schon etwas an den Kräften, auch wenn ich mich immer
noch ziemlich fit fühle.
Das Radrennen vom letzten Sonntag war eine tolle Erfahrung,
auch wenn der Start sprichwörtlich in die Hosen ging.
Ich startete in einer falschen Startgruppe, dass heisst
eigentlich startete ich eine Minute später als der
(vermeintliche) Pulk (Morgens um halb sieben sind halt noch
nicht alle 7 Sinne ganz wach, dazu wussten auch die Startleute
aufgrund meiner speziellen Nummer, die wir ja kurzfristig
vom Veranstalter bekamen, nicht, wo ich mich einzureihen
hatte in den diversen Startfeldern, die im Intervall von
5min nacheinander starteten) Der Fernsehtöff hatte
dabei etwas erbarmen und führte mich in seinem Windschatten
in das Feld zurück. Dabei stellte sich heraus, dass
dieses nur aus Tandemvelos bestand... Bergauf weitaus überlegen,
konnte ich ihnen dafür in der Abfahrt nicht mal im
Windschatten folgen! Die ersten 60 der gut 120 Kilometer
war ich so meistens alleine unterwegs, bis dann von hinten
endlich eine Gruppe "normaler" Radfahrer zu mir
aufschloss, mit denen ich dann das Rennen auch beendete.
Aber die Stimmung entlang der Strecke, und dies schon morgens
um sieben, war wirklich einmalig! Überall in den diversen
Dörfern, die wir passierten, standen Leute mit Guggenmusik,
afrikanischen Trommeln oder sogar Schweizer Glocken am Strassenrand.
Einfach fantastisch! |
| |
|
|
 |
11.
März 2006 |
Fotos
vom Trainingslager in Stellenbosch online! >>

|
| |
|
|
 |
9.
März 2006 |
Jetzt
sind wir also schon zwei Wochen hier in Stellenbosch. Da
ich die erste Woche etwas dosiert angegangen bin (wenn man
das bei 33 Stunden Training sagen kann) fühle ich mich
immer noch super und bin top motiviert. Ich fühle richtiggehend,
wie ich jeden Tag besser in Form komme. Morgen ist dann
auch der zweite Ruhetag angesagt, und ich werde zusammen
mit den Natikollegen eine Safari machen, worauf ich mich
natürlich freue. Wenn ich so viel trainiere, dann bin
ich jeweils froh, wenn ich an einem Tag in der Woche etwas
anderes unternehmen kann und auch etwas mehr vom Land, der
Kultur und den Leuten mitbekomme.
Am nächsten Sonntag werde ich dann kurzentschlossen
bereits den ersten Wettkampf in diesem Jahr bestreiten:
Hier in Kapstadt findet nämlich das grösste Radrennen
auf der Welt statt mit rund 40`000 (!!!) Teilnehmern. Und
eine solche Gelegenheit lasse ich mir natürlich nicht
entgehen.. Ich glaube, ich starte so in der dritten Welle,
also ungefähr Position 2000. Und mein Ziel wird sein,
vielleicht den einen oder anderen noch überholen zu
können :-) und dabei natürlich diese tolle Stimmung
zu geniessen. |
| |
|
|
 |
28.
Februar 2006 |
Endlich
Sommer! Seit drei Tagen nun sind wir also hier in Südafrika
im Trainingslager. Der erste Eindruck, den ich von unserem
Trainingsort Stellenbosch habe, ist sehr positiv. Überall
gibt es Cafés, wo wir uns jeweils einen kurzen Halt
gönnen nach dem Training. Auch Schwimmbad (sowohl ein
33.3m Aussenbecken als auch ein 25m Hallenbad), Laufbahn
und Kraftraum sind in nächster Umgebung von unserem
Hotel. Wir haben auch schon längere Ausfahrten auf
dem Rad gemacht in die zum Teil recht hügelige Umgebung
gemacht (natürlich in kurzen Hosen :-) und dabei sogar
Zebras und Affen gesehen.
Das Wetter hat sich noch nicht von seiner besten Seite gezeigt,
es ist häufig bewölkt. Aber ich bin froh, dass
es noch nicht allzu heiss ist. Der Temperaturunterschied
von den 0 Grad in der Schweiz zu den 25 Grad hier ist so
schon genug gross. Und schliesslich kursieren bei uns Gerüchte,
dass es in der Schweiz wieder schneien soll.. |
| |
|
|
 |
6.
März 2006 |
Kalender
aktualisiert! >> |
| |
|
|
 |
21.
Februar 2006 |
Der
Winter neigt sich langsam dem Ende entgegen! Heute habe
ich zum Radfahren das erste Mal seit langem wieder die warme
Stube verlassen und bin draussen in der Sonne radeln gegangen.
Das heisst, eigentlich unternahm ich schon letzte Woche
einen ersten Anlauf, der aber spätestens kurz vor Zürich
jäh endete, als ich von einer Wolkenfront erfasst wurde
und durchnässt bis auf die Knochen schleunigst umkehrte,
um bei Temperaturen von knapp über null grad nicht
vollständig zu erfrieren. Ohne meinen Trainingskameraden
Marc Widmer währe ich wohl in den Zug eingestiegen,
aber ich liess mir (fast) nichts anmerken. So hat er immer
noch das Gefühl, dass ich der Härteste bin :-)
(gell Marc?)
Zu Hause dauerte es rund 15 Minuten, bis ich alleine die
Radschuhe ausziehen konnte, so kalt waren meine Finger!
Aber diese Zeiten gehören nun endgültig der Vergangenheit
an. Am nächsten Freitag werde ich mit der Nati in Trainingslager
nach Südafrika fliegen, um mich auf die kommende Saison
vorzubereiten. Ich freue mich natürlich sehr, mich
unter perfekten Bedingungen in den nächsten Wochen
voll dem Training widmen zu können, nachdem ich mir
in den vergangenen Wochen etwas zu häufig die Zeit
mit Coase und seinen vielen (häufig Möchtegern-)
"ökonomischen Gefolgsleuten"um die Ohren
schlagen musste ;-) Mit vorsommerlichen Grüssen, Ruedi |
| |
|
|
 |
12.
Januar 2006 |
Nach
den etwas ruhigeren Weihnachtstagen geht es jetzt wieder
umso mehr zur Sache! Diese Woche stehen schon wieder Uniprüfungen
an, dazu laufen auch die Vorbereitungen auf die kommende
Saison auf Hochtouren: Letzte Woche fanden die Medical Days
des Triathlonverbandes auf dem Programm, wo wir auf Herz
und Lunge untersucht wurden. Die drei Tage in Magglingen
waren voll von Programm, aber auch das Soziale fand seinen
Platz. Das ich dabei noch zum Alphornkönig gekrönt
wurde, war dann wohl eher dem Zufall zu verdanken (mehr
infos unter Trisuisse).
Letzten Freitag war ich dann noch auf der Radbahn in Aigle,
wo wir wie die Bahnfahrer am Sechstagerennen unsere Runden
drehten und Material testeten. Dabei wurden wir von einem
italienischen Velo"guru" noch genau vermessen
und unsere Position auf dem Rad dementsprechend angepasst.
Dieses Jahr werde ich also nur so die Hügel hinauffliegen...
:-)
Wie ihr seht, die Guezli und Tirggel Wochen sind endgültig
vorbei! |
| |
|
|
| 2005 |
 |
16.
Dezember 2005 |
Letze
Prüfungen vor den Ferien! Nicht nur im Sport muss ich
mich ständig beweisen, sondern auch an der Uni wird
mir nichts geschenkt! Gestern hatte ich bereits wieder Prüfungen,
und folgedessen waren die Tage mit Sport und Lernen wieder
vollständig ausgenutzt. Aber dafür kann ich die
Weihnachtszeit nun in vollen Zügen geniessen. In den
nächsten zwei Wochen werde ich nicht sonderlich viel
trainieren (sogenannte Mailänderli-Tirggel Wochen,
wie ich es gestern Sven Riederer im Training beschrieben
habe), dafür aber einige Tage in den Bergen verbringen
mit Skifahren und allem was dazugehört.. |
| |
|
|
 |
4.
Dezember 2005 |
Training
in vollem Gange! Es läuft immer besser, und der Körper
hat sich langsam aber sicher wieder an die sportlichen und
universitären (Kaffee!) Belastungen gewöhnt. Auch
Alternativsportarten stehen momentan auf dem Programm.
So war ich oft Tennis spielen in den vergangenen Wochen.
Denn schliesslich muss ich mich ja auch bereits ein wenig
auf meine "after Triathlon Karriere"
vorbereiten :-)
PS: Passt gut auf am Abend des 6 Dezembers! Ein neuer, äusserst
strenger Samichlaus Novize soll dieses Jahr unterwegs sein
.. |
| |
|
|
 |
12.
November 2005 |
Nun
bin ich schon seit gut 3 Wochen wieder im Training. Nach
harzigem Beginn läuft es nun immer besser, und das
schöne Wetter in der Höhe kommt mir dabei natürlich
entgegen. So absolvierte ich mit meinen Trainingskollegen
Roger Fischlin und Marc Widmer einige Biketouren. Ich Gegensatz
zum Frühling habe ich nun auch Zeit, dazwischen einen
kurzen (oder auch längeren...) Halt einzulegen, um
an der Piazza Grande in Einsiedlen bei strahlendem Sonnenschein
einen Kaffe mit Kuchen zu geniesse :-)
|
| |
|
|
 |
6.
November 2005 |
Gönnerbereich
updated: neuer Bericht und Bilder! >>
|
| |
|
|
 |
28.
September 2005 |
Saisonabschluss:
irgendwie war am Ende etwas der Wurm drin. Nachdem in Japan
und China der Magen rebelliert hat, hat mir am vergangenen
Sonntag an der Duathlon WM die Gesundheit erneut einen Strich
durch die Rechnung gemacht.
Die Woche vor dem Wettkampf war ich stark erkaeltet, war jeweils
schon nach 20 Minuten lockerem Dauerlauf total erschoepft.
Ich versuchte alles, um noch rechtzeitig "gesund"
zu werden, und am Tag vor dem Wettkampf konnte ich erstmals
wieder normal trainieren. Doch im Wettkampf merkte ich schon
nach wenigen Minuten, dass der Virus noch nicht ueberwunden
war: Ich hatte keine Chance mitzulaufen, trotzdem setzte ich
den Wettkampf nach den ersten 10km Laufen fort, in der Hoffnung,
auf den 40km anspruchsvollen Radkilometern zulegen zu koennen,
wenn sich der Koerper erst einmal an die Anstrengung gewoehnt
hat. Aber es war hoffnungslos! Ich kriegte kaum Luft, und
auch der Husten setzte wieder ein, so dass ich schweren Herzens
den letzten Wettkampf dieser Saison aufgeben musste, um die
Gesundheit nicht noch weiter strapazieren zu muessen. Dafuer
sprang Sven Schelling in die Bresche und wurde in ueberzeugender
Manier U23 Weltmeister! Herzliche Gratuliation!
Ich geniesse nun noch 4 Tage hier in Sydney, bevor ich ueber
Tokyo nach Hause
fliege: Bondi Beach, Harbour Beach, Darling Harbour etc stehen
auf dem Programm, ganz bestimmt aber kein Training! Dafuer
habe ich nun am Morgen Zeit, um am Strand in der Sonne einen
richtig fetten Muffin mit einem Milkshake zu geniessen und
mich auf den bevorstehenden Tag zu freuen. Das Sportlerleben
hat eben auch seine angenehmen Seiten ... :-) |
| |
|
|
 |
18.
September 2005 |
Enttauschung
in China! Leider konnte ich am Weltcup nicht an die vergangenen
Resultate anknuepfen.
Beim Schwimmen hatte ich das Gefuehl, ich wuerde mich nicht
schlecht halten und kam unter anderem mit Sven Riederer
und Olivier Marceau aus dem Wasser.
Bildet sich meinstens eine groessere Spitzengruppe auf dem
Rad, war dies diesmal nicht der Fall und wir verloren kontinuierlich
Zeit auf die Schnellsten.
Beim Laufen war es dann endgueltig geschehen: Mein Magen
begann zu rumoren und ich bekam Verdauungsprobleme, dass
ich mehrere ungeplante Zwischenstopps in den Bueschen absolvieren
musste, um einem menschlichen Beduerfnis Rechnung zu tragen...
Ich wollte einfach noch finishen und Erfahrungen auf dem
zuekuenftigen Olympiakurs sammeln. Die Athmosphaere war
toll, es wurden sogar hunderte von Blumen zur Dekoration
fuer den Wettkampf herangeschafft, der Asphalt neu geteert
und einige hundert Leute in Bussen herangepfercht, um eine
wuerdige TV Ambience zu generieren!
Fuer Enttauschung bleibt keine Zeit, denn schon heute fliege
ich via Tokyo nach Syney, wo in Newcastle am naechsten Sonntag
die Duathlon WM stattfindet, zugleich mein letzter Wettkampf
in dieser Saison. Das beste sollte man sich ja schliesslich
bis zum Ende aufsparen! |
| |
|
| |
|
|
 |
12.
September 2005 |
Heute
sind wir von Japan nach China geflogen. Und mit uns wohl
auch der Taifoon, der in den nächsten Stunden hier
erwartet wird...
Aber sonst ist alles bestens hier. ich bin total positiv
überrascht von China! wir befinden uns hier rund 30km
nördlich von Peking, in hügeligem Gelände.
Die Leute sind sehr nett und zuvorkommend. Nur das Sprechen
mit ihnen ist etwas schwierig, es vestehen die wenigsten
auch nur ein Wort Englisch...
Nebst dem Training steht auch ein wenig Sightseeing auf
dem Programm. Morgen werden wir die verbotene Stadt anschauen
gehen, und am Sonntag die Mauer.
Es wird uns also nie langweilig hier!
Ich fuehle mich trotz dem Wettkampf und der Fliegerei gut
erholt und bin top motiviert für den Weltcup am Samstag.
Er wird ueberigens im Internet live übertragen auf
www.triathlon.org.
Der Start ist jedoch schon um 9 Uhr morgens, d.h. 3 Uhr
morgens in der Schweiz... |
| |
|
| |
|
|
 |
10.
September 2005 |
4.
Platz an der WM! Sicherlich ein gutes Resultat, aber eher
undankbar. Unter diesen Bedingungen muss ich jedoch mehr
als zufrieden sein: Die letzten Tage rebellierte mein Magen
und ich konnte kaum Nahrung aufnehmen. Zum Glück aber
trafen meine Befürchtungen, dass ich die Distanz nicht
werde durchhalten können, nicht ein.
Nach dem Schwimmen bildete sich bald eine grosse Spitzengruppe
auf dem Rad.
Der anspruchsvolle Radkurs, welcher sehr viele Kurven hatte,
zerrte stark an meinen Kräften. Dazu kam die Hitze,
weit ueber 30 Grad und vor allem die hohe Luft Luftfeuchtigkeit.
2 Bidons auf dem Rad reichten dabei nicht aus, ich musste
sparsam mit dem Wasser umgehen. Auch beim Laufen hiess es
trinken bei jeder Gelegenheit. Trotdem lief ich nach rund
5 Kilometer in den "Hammer", und damit schwanden
auch die Medaillenchancen. Ich konnte mich zwar nochmals
fangen, aber mehr als der 4. Platz lag nicht drin. Trotzdem
bin ich mit dem Resutat zufrieden und freue mich auf das
kommende Wochenende, wo ich in Peking an meinem zweiten
Weltcup in dieser Saison am Start sein werde. >> |
| |
|
| |
|
|
 |
8.
September 2005 |
Nach
einer langen Reise, welche ueber 24 Stunden dauerte, erreichten
wir endlich Gamagori, wo die Tri WM stattfindet. Ein Taifoon
verhinderte unseren Weiterflug von Toky nach Nagoya, und
so mussten wir denn ganzen Weg in der Nacht mit dem Zug
zuruecklegen..
Es ist hier in Japan immer noch sommerlich warm, so um die
33 Grad! Was aber mehr zu schaffen macht, ist die hohe Luftfeuchtigkeit...
Gestern konnten wir auch die Wettkampfstrecke ein erstes
Mal anschauen. Das Schwimmen findet in einem Motorbotstadion
statt, und es werden viele Zuschauer erwartet. Der Radkurs
ist extrem kurvig und deshalb anspruchsvoll, das Laufen
flach.
Ich fühle mich gut und bin zuversichtlich für
Samstag. Mein Start wird Ortszeit um 13.30 Uhr erfolgen,
also um 7.30 Uhr am Samstag Morgen in Schweizer Zeit.
Infos und Resultate findet ihr hier oder unter www.trisuisse.ch
Saionara
und viele Grüsse in die Schweiz |
| |
|
| |
|
|
 |
30.
August 2005 |
In
Genf fanden am vergangenen Sonntag die Schweizermeisterschaften
statt. Nach einem für mich ziemlich turbuleten Rennen
klassierte ich mich schliesslich auf dem undankbaren 4 Platz.
Nach einem schlechten Beginn im Schwimmen, den ich mir eingenlich
nicht erklären kann, fand ich auf dem Rad zu einer
guten Form zurück und konnte zur Spitze aufschliessen.
Leider fehlte mir deshalb beim Laufen ein wenig die Kraft
und ich musste nach 5km Sven Riederer und Reto Hug ziehen
lassen. Bald schloss auch noch Didier Brocard wieder zu
mir auf, den ich trotz einigen Zwischenbeschleunigungen
nicht abhängen konnte. Am Ende hatte er ein stärkeres
Finish, wohl auch deshalb, weil er sich weigerte, auch nur
einen Meter lang Führungsarbeit zu verrichten (um wieder
nach vorne zu kommen oder nach hinten abszusicher) und sich
nur in meinem Windschatten aufhielt. Mit dem 4 Schlussrang
bin ich aber trotzdem zufrieden. Schliesslich werde ich
erst in 2 Wochen an der WM in Japan in Topform sein... :-) |
| |
|
|
 |
25.
August 2005 |
Nach
einer längeren wettkampffreien Zeit, wo ich mich intensiv
auf den letzten und gleichzeitig wichtigsten Teil der Saison
vorbereitet habe, geht es am nächsten Wochenende endlich
wieder weiter. In Genf findet die Triathlon SM statt, welche
gleichzeitig als internationales Rennen ausgetragen wird.
Obwohl die Saison schon weit fortgeschritten ist, bin ich
immer noch top motiviert und fühle mich gut in Form.
Am Sonntag werde ich natürlich voll angreifen... :-)
Danach geht es weiter mit der Triathlon WM in Japan am 10
September, eine Woche später findet der Weltcup in
Peking statt. Der Abschluss bilden wird die Duathon WM in
Australien (Newcastle), bevor dann die wohlverdienten Ferien
anstehen werden. |
| |
|
| |
|
|
 |
14.
August 2005 |
Letzte
Woche fuhr ich mit meinem Kollegen Ronnie Schildknecht für
3 Tage in die Berge, um mich auf die grossen Saionziele vorzubereiten.
Albula, Julier etc standen auf dem Programm. Die Radkette
spürten wir schon bald nicht mehr... :-) |
| |
|
| |
|
|
 |
8.
August 2005 |
Am
letzen Wochenende bestritt ich in Hamburg meinen ersten
Weltcup dieses Jahres. Nachdem ich kurzfristig unerwartet
doch noch ins Starfeld gerutscht war am Donnerstag abend,
packte ich nach einer harten Trainingswoche mein Bündel,
um am Freitag Morgen nach Hamburg zu fliegen. Wahrlich nicht
die besten Voraussetzungen... Im Schwimmen verpasste ich
um wenige Sekunden die grosse Spitzengruppe mit ca 50 Athleten,
und musste deshalb auf dem Rad mit "halben Exoten"
rund eine Stunde lang dem Feld hinterherbummeln... Das Rennen
war vorbei, noch bevor ich die Laufschuhe angezogen hatte.
Aber es war trotzdem eine tolle Erfahrung, und die rund
175`000 Zuschauer (gemäss Veranstalter) sorgten für
eine aussergewöhnliche Stimmung. |
| |
|
| |
|
|
 |
26.
Juli 2005 |
Am
vergangenen Samstag fand in Schliersee (D) die Elite EM
Quali für Lausanne statt. Leider hatte ich ziemliches
Pech, da ich auf dem Rad einen platten Reifen einfing, was
angesichts des guten Formstandes umso ärgerlicher ist.
Nachdem ich nach längerem Suchen endlich noch einen
Fahrradmechaniker auf der Radstrecke fand, konnte ich den
Wettkampf wenigstens noch beenden, denn im Ziel soll es
anscheindend den berühmten Kaiserschmarren geben.
Der Aufwand dafür hat sich gelohnt... :-) |
| |
|
| |
|
|
 |
17.
Juli 2005 |
EUROPAMEISTER!
Ruedi holt sich an der Triathlon
EM U23 in Sofia (Bulgarien) die Gold-Medaille mit lockeren
30 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten! "Es
lief unglaublich super! Einfach unglaublich."
>>
FOTOS vom Empfang in der Badi Richterswil |
| |
|
| |
|
|
 |
13.
Juni 2005 |
Erster
Triathlon: Diesen Samstag absolvierte ich nach rund 9 Monaten
wieder einmal einen Triathlon, den ersten dieses Jahres.
Der Auftakt gelang mir trotz gutem Formstand nicht wunschgemäss.
Ich erfror beinahe im kalten Murtensee und hatte einen schlechten
Start im Schwimmen, sodass das Rennen um die vorderen Ränge
bereits gelaufen war. Mit dem sechsten Schlussrang war ich
deshalb alles andere als zufrieden, aber schon der nächste
Samstag bietet Gelegenheit zur Revanche mit dem Triathlon
in Zug. Da kann ich nur hoffen, dass in der kommenden Woche
die Sonne die Seetemperaturen noch ein wenig aufwärmt.. |
| |
|
| |
|
|
 |
19.
Mai 2005 |
Nach
diesem erfolgreichen Saisonstart mit Medaillen an der Duathlon
EM und SM werde ich nun eine kurze aktive Pause einschalten,
bevor es dann top motiviert weitergeht mit der Vorbereitung
auf die Triathlon Saison und meine Hauptziele in diesem Jahr.
Die Saison hat erst begonnen... |
| |
|
| |
|
|
 |
15.
Mai 2005 |
Und
gleich nochmals olé: Ruedi gewinnt an der der EM
in Ungarn die Silbermedaille und holt sich den Duathlon
Vize-Europameister-Titel!! >>
|
| |
|
|
 |
4.
Mai 2005 |
Der
erste Wettkampf der Saison ist bereits Geschichte. Am letzten
Wochenende an der Duathlon SM lief es mir schon sehr gut,
für dass es erst Anfang Mai ist..
Vor allem im abschliessenden Lauf konnte ich ziemlich Gas
geben und dabei sogar Ex-Weltmeister überlaufen! Am
Schluss resultierte der Schweizermeister-Titel
in der U23 Kategorie und Vize-Schweizermeister-Titel in
der Elite!
Nach diesem guten Saisonstart bin ich umso mehr motiviert,
meine grossen Ziele in Angriff zu nehmen. Olé!
>> |
| |
|
| |
|
|
 |
17.
Juli 2005 |
EUROPAMEISTER!
Ruedi
holt sich an der Triathlon EM U23 in Sofia (Bulgarien) die
Gold-Medaille mit lockeren 30 Sekunden Vorsprung auf den
Zweitplatzierten! "Es lief unglaublich super! Einfach
unglaublich." |
| |
|
| |
|
|
 |
13.
Juni 2005 |
Erster
Triathlon: Diesen Samstag absolvierte ich nach rund 9 Monaten
wieder einmal einen Triathlon, den ersten dieses Jahres.
Der Auftakt gelang mir trotz gutem Formstand nicht wunschgemäss.
Ich erfror beinahe im kalten Murtensee und hatte einen schlechten
Start im Schwimmen, sodass das Rennen um die vorderen Ränge
bereits gelaufen war. Mit dem sechsten Schlussrang war ich
deshalb alles andere als zufrieden, aber schon der nächste
Samstag bietet Gelegenheit zur Revanche mit dem Triathlon
in Zug. Da kann ich nur hoffen, dass in der kommenden Woche
die Sonne die Seetemperaturen noch ein wenig aufwärmt.. |
| |
|
| |
|
|
 |
19.
Mai 2005 |
Nach
diesem erfolgreichen Saisonstart mit Medaillen an der Duathlon
EM und SM werde ich nun eine kurze aktive Pause einschalten,
bevor es dann top motiviert weitergeht mit der Vorbereitung
auf die Triathlon Saison und meine Hauptziele in diesem
Jahr. Die Saison hat erst begonnen... |
| |
|
| |
|
|
 |
15.
Mai 2005 |
Und
gleich nochmals olé: Ruedi gewinnt an der der EM
in Ungarn die Silbermedaille und holt sich den Duathlon
Vize-Europameister-Titel!! >>
|
| |
|
|
 |
4.
Mai 2005 |
Der
erste Wettkampf der Saison ist bereits Geschichte. Am letzten
Wochenende an der Duathlon SM lief es mir schon sehr gut,
für dass es erst Anfang Mai ist..
Vor allem im abschliessenden Lauf konnte ich ziemlich Gas
geben und dabei sogar Ex-Weltmeister überlaufen! Am
Schluss resultierte der Schweizermeister-Titel
in der U23 Kategorie und Vize-Schweizermeister-Titel in
der Elite!
Nach diesem guten Saisonstart bin ich umso mehr motiviert,
meine grossen Ziele in Angriff zu nehmen. Olé!
>> |
| |
|
| |
|
|
 |
26.
April 2005 |
Am
nächsten Wochenende steht mit der Duathlon SM der erste
Wettkampf auf dem Programm. Obwohl dies noch nicht die entscheidende
Zeit des Jahres ist und ich mir die Top Form noch etwas
aufspare :-), hoffe ich, bereits jetzt an meine letztjährigen
Resultate anknüpfen zu können. |
| |
|
| |
|
|
 |
15.
April 2005 |
Mittlerweile
läuft wieder das gewohnte Programm: Training - Uni
- Training - Essen -... Obwohl dies nicht immer einfach
ist, vor allem ziemlich kräftezerrend, freue ich mich,
wieder mal meine Uni Kollegen zu sehen. Der eine oder andere
Kaffee mit ihnen hilft auch, die Müdigkeit etwas zu
umgehen |
| |
|
| |
|
|
 |
11.
April 2005 |
Das
erste Bahntraining in diesem Jahr! Zusammen mit Sven Riederer
absolvierte ich die ersten Runden auf dem Sihlhölzli.
Ich war überrascht, wie gut es bereits lief... |
| |
|
| |
|
|
 |
5.
April 2005 |
heute
durfte ich meine neue Univega Rennmaschine bei Rad`n`Roll
in Samstagern in Empfang nehmen. Knapp sieben Kilo wiegt
sie, und so darf ich auch bergauf die Bremsen nicht loslassen..
die Konkurrenz sei gewarnt :-) |
| |
|
| |
|
|
 |
23.
März – 2. April 2005 |
Ruedi
im Trainingslager auf Mallorca mit der Nationalmannschaft.
Auf dem Programm stehen lange Velo-Trainings und erste harte
Laufeinheiten als Vorbereitung zum bevorstehenden Saisonauftakt |
| |
|
|
| |
|